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(Hier finden Sie LiteraturWettbewerbe und Ausschreibungen in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss! Wir übernehmen keine Gewähr.
Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)


Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als e-mail.


Silberberg Literaturpreis 2013
Der altmärkische Schriftsteller Eckhard Erxleben und sein literarischer Freundeskreis schreiben einen Lyrik-Literaturwettbewerb aus. Dieser Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Altmärkischen Heimatbundes und wird von der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IgdA) in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Für alle Interessierten unabhängig vom Wohnort und vom Alter ist die Teilnahme möglich. Den Namen hat dieser Wettbewerb vom „Schorstedter Silberberg“ bei Bismark, der eine prähistorische Kultstätte war und um den sich bis zum heutigen Tage viele geheimnisvolle Sagen und Geschichten ranken.
Wettbewerbsthema: In diesem Lyrikwettbewerb geht es darum, den altehrwürdigen Begriff Heimat wieder mit neuer junger poetischer Energie aufzuladen. In den eingesandten Gedichten soll literarisch Heimat gesucht werden in der von uns bewohnten Landschaft, in der Liebe zu Menschen, im Respekt vor der Natur und letztendlich in der eigenen Seele.
Wettbewerbsbeitrag: Lyrik, maximal drei Gedichte, in deutscher Sprache, bisher noch nicht veröffentlicht, höchstens 35 Zeilen je Gedicht, Leerzeilen werden nicht mitgezählt, auf dem gleichen Blatt bitte Vor- und Zunamen, Alter und Postadresse des Einsenders/der Einsenderin angeben, in Word Datei senden, Times New Roman, Schriftgröße 12. Einsendeschluss: 31.12.2012! Preisverleihung: Auf einer festlichen musikalisch-literarischen Veranstaltung im II. Quartal 2013. Einsendeadresse per Mail: silberbergpreis@yahoo.de.Preise: 1. Preis Silberberg Literaturpreis als Plastik und 300 Euro, 2. Preis Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und 200 Euro, 3. Preis  Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und 100 Euro. Die auf Platz 4-20 platzierten Lyriker/Lyrikerinnen erhalten ein von dem Autor Eckhard Erxleben und Buchgrafikern handsigniertes Exemplar seines Haiku/Grafik-Buches „Echo des Moments“ aus dem Wiesenburg Verlag. Für den besten Beitrag eines Kindes oder Jugendlichen bis zum Alter von 27 Jahren und für den besten Beitrag aus der Altmark und der Prignitz gibt es Sonderpreise.
Erklärung: Eine kompetente Jury wird die Preisträger/Preisträgerinnen unter Ausschluss des Rechtsweges ermitteln. Mit der Einsendung gestatten die Autoren/Autorinnen die kostenlose Veröffentlichung ihres Gedichtes im Rahmen der Wettbewerbsauswertung. Die Rechte am Werk verbleiben aber ansonsten beim Autor/bei der Autorin. Freiwillig kann der Einsendung eine höchstens fünfzeilige Vita beigefügt werden. Von der Ausschreibung abweichende Einsendungen werden nicht gewertet. Die Jury empfiehlt, das Wort Heimat nicht in der Überschrift zu verwenden, da sich sonst die Titel zu sehr gleichen könnten. Auch in den Gedichttexten dieses Wort möglichst sparsam verwenden, stattdessen sollten originelle und eigenwillige lyrische Ausdrucksformen gesucht werden. Dabei wünscht die Jury allen Freude und Erfolg. Nähere Informationen zum Wettbewerb auf der Homepage www.silberbergpreis.jimdo.com. (21/02/2012-31/12/2012)

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Großer Literaturwettbewerb 2013
Für Kinder und Jugendliche in Europa in zwei Altersgruppen von 8 bis 13 Jahren bzw. von 14 bis 18 Jahren die in deutscher Sprache schreiben (zwischen 1. Oktober 1994 und 1. Oktober 2004 geboren). Bis wann: 30. September 2012 (Datum des Poststempels):
Thema: »Entscheidung«. Dieses Thema sollte nur eine erste Anregung für dich sein. Und möglichst nicht der Titel deiner Texte! Lass also deiner Fantasie freien Lauf! Sicherlich gibt es einiges, was du schon immer niederschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?
Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit! 1. bis 2. Preis in jeder der beiden Altersgruppen Gratis-Teilnahme an einer Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche (jeweils an einem anderen Ort, Termine: Osterferien bzw. Pfingsten, mehrere Termine in den Sommerferien). Und das erwartet Dich während einer Schreibzeit: Eine Woche in schöner Umgebung und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine öffentliche Lesung, bei der jeder seinen besten Text vorstellen kann. Außerdem werden Arbeiten von allen TeilnehmerInnen nicht nur in unserem Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten vorgestellt! Weitere Hauptpreise: Gutscheine für die ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit. Weitere Preise: Die besten Texte werden in einem Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit Lesung der PreisträgerInnen wird in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2013 im Literaturhaus Graz erfolgen. Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner Texte einverstanden.
Schick uns deine Texte:
- Bitte nur getippte Texte (Computer mindestens 12 pt Größe oder Schreibmaschine)
- Maximal 12 Seiten insgesamt, aber davon kein Text länger als 8 Seiten
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Auf jeder Seite Namen und Seitennummer angeben
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment)
- Die Texte sollten 2012 entstanden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir diese nicht werten können!
Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 30. 9. 2012 (Poststempel, E-Mail-Eingang)
Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen. Unsere Postadresse: Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, Österreich. Unsere E-Mail-Adresse: entscheidung@literaturwerkstatt.at. Übrigens: Mehr Texte bringen dir auch mehr Chancen! Natürlich können wir aus Gründen der Fairness grundsätzlich keine Texte bewerten, die bereits im Erstdruck bzw. auf unserer Website (ausgenommen Tratschecke) veröffentlicht sind oder bereits in unseren Workshops besprochen wurden. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. (17/04/2012-30/09/2012)

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Verrückte Schule! - „We don’t need no education!“
Glaubst du! Deine Lehrer und Eltern sehen das wahrscheinlich anders. Dennoch: was da so alles passiert in den Heiligen Bildungsmauern, das ist einfach unglaublich. Das muss man aufschreiben, von der Original Lehrer- oder Schülerstilblüte bis zu den verrücktesten Klausur-Schummelversuchen, den abstrusesten Abi-Stürmen, den unvergesslichsten Partys mit den heimlich Angebeteten, den dämlichsten Streichen und was sonst noch alles so abgeht in der Institution, deren Sinn und Nutzen man meist erst später erkennt.
Wir suchen eure Texte rund ums Thema Schule. Die Themen sind unendlich vielfältig. Da passt (fast) alles hinein, was während der Schulzeit eine Rolle spielt. Und das Schöne ist: die Form ist frei wählbar! Ob Kurzgeschichte, Gedicht, Kurzdrama, Essay, Slam-Text: alles ist erlaubt.
Ihr seid ungefähr zwischen 14 und 20 (jedenfalls noch nicht weit über 30 oder 60)? Ihr schreibt gern, und habt echt schon einiges erlebt als Schüler? Oder sogar als Lehrer? Dann schreibt es auf. Die besten Texte werden in einem Buch veröffentlicht. Wir suchen: komische, traurige, urige, skurrile, verrückte Gedichte und Kurzgeschichten rund um das Thema Schule, Lernen und Jugend. Eingesendet werden können unveröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten und Texte aller Art (Times New Roman oder Arial, Schriftgröße 12, Stories sollten ca. 4-12 Seiten nicht überschreiten. Jeder Autor kann bis zu 5 verschiedene Beiträge einsenden. Oder mehr! Bitte verseht eure Datei in der Kopfzeile mit Namen, Anschrift, einer gültigen Emailadresse. Hängt bitte eurer Datei eine Kurzbiographie von ca. 5-10 Zeilen an. Bitte sorgt für unformatierte Einsendungen. Veröffentlicht werden kann auch unter Pseudonym. Bitte vergebt Dateinamen wie z.B. nachname _vorname_schule.doc oder nachname_vornahme_schule.rtf. Einsendungen, aus denen für den Verlag keine authentische Person hervorgeht, können leider nicht berücksichtigt werden. Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), * dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. *im Falle von unter 18-Jährigen, dass die Eltern mit der Teilnahme einverstanden sind. Der Autor *erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (Orthografie, Stil , nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Einsendeschluss: 15. September 2012 an chiliverlag@aol.de.
(10/04/2012-15/09/2012)

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Für erfolgreiches Faltblatt Lyrische Saiten
suchen wir kürzere Gedichte in vorzeigbarer Sprache. Das Faltblatt erscheint halbjährlich in schöner Aufmachung.
Es gibt ein Freiexemplar und auf Wunsch weitere Freiexemplare
Infos erfragen und Einsendungen an Betti Fichtl, email: betti.fichtl@ew-buch.de. (08/11/2010-31/08/2012)

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"Wenn Wasser erzählt ..."
Ein neues Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren im Ruhrgebiet gibt es. Ausgeschrieben wird es vom Kulturzentrum Grend in Essen und dem Geest-Verlag in Vechta in Kooperation mit zahlreichen Einrichtungen (u. a. mit der Jugendbibliothek/Stadtbibliothek der Stadt Essen, dem Jugendhilfenetzwerk der AWO, der Lernwelt Essen, dem Essener Lesebündnis , dem Elternverband Ruhr, dem Festivalteam von Literatürk 2012, der DGB-Jugend Mülheim – Essen – Oberhausen und HU-Bildungswerk).
Das neue Thema lautet: Wenn Wasser erzählt …
Wasser ist für uns Menschen etwas ganz Wichtiges. Ohne Wasser können wir nicht leben. In allen Kulturen und Religionen spielt es eine große Rolle, es ist ein Symbol für vieles. Es fließt, steht still, braust davon, reinigt, umspielt uns, kann uns aber auch zerstören. Wir spiegeln uns in ihm, das Wasser wiederum spiegelt uns. So oder so ähnlich ist es auf der ganzen Welt. Auch in dem Land, aus dem vielleicht deine Familie gekommen ist! Wie aber begegnen wir dem Wasser ganz konkret hier bei uns im Ruhrgebiet? Immerhin hat die Ruhr unserer Region ihren Namen gegeben. Vor Jahrmillionen war hier noch ein Meer. Dann kam die aus dem nassen Moor wachsende Steinkohle! Und heute? Was bedeutet uns heute Wasser? Was verbinden wir mit ihm? Egal, ob wir zugewandert sind oder schon immer hier leben? Was sehen wir in ihm? Was spiegelt es uns? Das, was unsere Eltern und Großeltern mitgebracht haben, oder setzen wir auch neue Akzente? Welches Bild zeigt uns das Wasser, wenn wir hineinschauen? Oder ist es gar ein Zerrbild, weil sich das Wasser kräuselt? Also: Erzähle von deinen Begegnungen mit Wasser.
Schildere

Erzähle,

Erfinde, berichte, dichte, erzähle in der Sprache, in der du dich zu Hause fühlst! Schreibe eine Geschichte, einen Bericht, ein Märchen, eine Fabel, ein Gedicht, einen Tagebucheintrag, eine Theaterszene, eine Satire, eine Anekdote, einen Hip-Hop-Text, ein Interview, eine Reportage, was auch immer dir einfällt und gefällt! Teilnehmen dürfen an diesem Projekt alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Eingereicht werden können bis zu drei Texte (Umfang pro Text max. 5 Seiten). Die interessantesten Texte werden in einem Buch veröffentlicht, das voraussichtlich im November 2012 erscheint. Alle Jugendlichen, deren Texte veröffentlicht werden, werden darüber von uns informiert. Infos zu dem Projekt finden Sie im Internet unter: www.ruhrlesebuch.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Wir beantworten Fragen: Andreas Klink, Tel.: 0201-5147860, Fax: 0201-85132-50, info@ruhrlesebuch.de, Artur Nickel, Tel.: 0201-860696-48, Fax: 0201-860696-3, arturnickel@web.de, Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A, 49377 Vechta, Tel.: 04447-856580, Fax: 04447-856581, info@geest-verlag.de. Abgabe der Texte bis zum 1. August 2012 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Wasser“, Westfalenstraße 311, 45276 Essen. Name, Anschrift, Telefonnummer, Emailanschrift und Altersangabe nicht vergessen! Bitte beachten:
Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (10/04/2012-01/08/2012)

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13. Sylter Inselschreiber-Stipendium
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt zum 13. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus. Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro. Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein unterstützt das Inselschreiber-Stipendium mit 1.000 Euro. Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung. Bewerben können sich deutschsprachige Autor/innen, die bereits in Buchform publiziert haben (Beiträge in Sammelbänden und Anthologien erfüllen diese Voraussetzung nicht), unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der elektronischen Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays / der Erzählung 2013: „Wer wagt, riskiert“. Die Bewerbungsunterlagen bitte nur per Mail an: bewerbung@inselschreiber.de, Stichwort: Inselschreiber. Bewerbungsschluss ist der 27. Juli 2012. Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende September / Anfang Oktober 2012 bekannt gegeben. Weitere Infos: www.kunstraum-syltquelle.de (27/03/2012-27/07/2012)

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20. open mike 2012
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 20. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa.
Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2012) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2012 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren. Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2012 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Finale des Wettbewerbs im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde. Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2012 in Berlin ausgetragen. Jeder Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe. Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Die taz-Publikumsjury vergibt den Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2012 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2013 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien. Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.7.2012 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin (08/03/2012-10/07/2012)

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Das Magazin "WALD" und die Österreichischen Bundesforste vergeben das
WALD-Literaturstipendium
zum zweiten Mal. Schriftstellerin und Schriftsteller sind eingeladen, ein, zwei Monate auf einer ruhigen, beschaulichen Berghütte zu verbringen, zusätzlich gibt es monatlich 1.500 Euro. Eine Jury entscheidet, wer zum Schreiben in den Wald gehen wird. Voraussetzung für eine Bewerbung sind mindestens eine eigenständige literarische Publikation in deutscher Sprache (nicht im Eigenverlag) und ein konkretes Projekt, an dem während des Aufenthalts gearbeitet wird. Weitere Informationen und Einzelheiten finden Sie unter www.waldmagazin.at. Der Einsendeschluss ist der 25. Juni 2012. (24/05/2012-25/06/2012)

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Anthologie-Ausschreibung "Komische Gedichte"
Jan-Eike Hornauer, Foto:Markus Zechmann (hf0111)Grotesk, Anthologie von Jan-Eike Hornauer, 2011, Candela
Nach dem großen Erfolg von ›Grotesk! Eine Genre-Anthologie‹ (»literarischer Kracher … Ausnahmebuch« Kultura-Extra – »großes, kurzweiliges Lesevergnügen« Buchwelten – »interessant und fesselnd« lesenundmehr) ruft der Candela Verlag nun zu einer neuen Ausschreibung in Zusammenarbeit mit dem freien Herausgeber und Lektor Jan-Eike Hornauer  (Foto) auf. Wieder geht es um eine bedeutende literarische Gattung, diesmal jedoch aus einer ganz anderen Ecke des weiten Feldes der Literatur: Gesucht werden komische Gedichte.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit bislang unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit diesen Sonderweg der deutschen Dichtkunst, um den uns so mancher Lyrikenthusiast aus anderen Ländern beneidet, weiter fortzuschreiben. Heine, Ringelnatz, Morgenstern, Gernhardt, Gsella – in dieser Tradition befindet sich, was hier entstehen soll. Dabei gilt: Die Gattung darf und soll ganz ausgeschöpft werden, vom Schenkelklopfer bis zum philosophisch erhellenden sanften Schmunzler, vom in strengster Metrik und komplexem Reimschema daherkommenden bis zum formal völlig freien Gedicht, vom zutiefst Sinnhaften bis zum (zumindest vordergründig) völlig Sinnlosen ist alles erwünscht. Wichtig dabei ist, dass Sprache, Form und Inhalt zusammenpassen, dass Neues und Eigenes präsentiert wird, dass eine entsprechende Textdichte erreicht wird, dass unerwartete Perspektiven eröffnet werden. Was wir nicht suchen: das Belanglose und Beliebige, das hastig und mangelhaft Zusammengeschraubte, das Uninspirierte, das In-keiner-Hinsicht-Erhellende. Wir wollen kein Witzbuch und auch keine Sammlung von beliebigen Alltagsanekdoten herausbringen, diese Ausschreibung ist der Startschuss für ein echtes Literaturprojekt – auch wenn es natürlich hohen Unterhaltungswert haben soll.
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 20. Juni 2012
maximal zwölf Gedichte eingesandt werden. Nach der Auswahl durchlaufen alle Gedichte, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›komische Gedichte‹ konnte der Verlag
Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an
gedichte2012@candelaverlag.de zu schicken, mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen). Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber Jan-Eike Hornauer bzw. zum Candela Verlag gibt’s auf: www.textzuechterei.de/autor.html. (22/03/2012-20/06/2012)

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Hotlist 2012: Preis für Independent Verlage
Hotlist-LogoDie „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 Spitzentitel, die sich um den „Preis der Hotlist“ bewerben – geht in die vierte Runde. Der Buchpreis für Bücher aus unabhängigen Verlagen wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2012 zum vierten Mal vergeben.
Die Ausschreibung beginnt jetzt: Bis zum 15. Juni können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2011 und spätestens bis zum 1. September 2012 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt. Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2012 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury.
Die Jury setzt sich zusammen aus: Claudia Cosmo (freie Journalistin u. a. WDR 1Live, DLF); Köln, Peter Kolling (Buchhandlung Proust), Essen; Beat Mazenauer (Literaturkritiker und Publizist), Luzern; Wiebke Porombka (freie Journalistin u. a. FAZ); Berlin, Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Publizistin), Wien; Guido Ullmann (Dussmann, das KulturKaufhaus), Berlin; Norbert Wehr (Herausgeber „Schreibheft“), Essen.
Die zehn Nominierten der Hotlist werden im September 2012 bekannt gegeben. Die Jury entscheidet dann über den/ die Gewinner/In des Hotlist-Preises 2012 und vergibt den mit 5.000,-- Euro dotierten Hauptpreis. Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 12. Oktober 2012 bei einem Festakt im Literaturhaus Frankfurt statt. Darauf folgt wie immer die traditionelle Party der
Independents.
Bereits zum zweiten Mal wird im Rahmen der Hotlist-Preisverleihung ein weiterer Preis verliehen: der Melusine Huss-Preis. Durch die großzügige Stiftung eines Druckgutscheines im Wert von 4.000 Euro durch die Freiburger Graphischen Betriebe, eine der bekanntesten mittelständischen und vollstufigen Druckereien Deutschlands, konnte dieser Preis ermöglicht werden. Der Preis ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und wird alljährlich durch Abstimmung unter Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen auf der Hotlist vertretenen Verlag vergeben. Ab sofort können sich Buchhändler und Buchhändlerinnen zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Weitere Infos unter: www.hotlist-online.com. (04/05/2012-15/06/2012)

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Compete 20.12 – 3. Internationales Jugendautorentreffen NRW
Compete-LogoAuch zum diesjährigen Bücherbummel auf der Kö wird der Online-Literatur-Wettbewerb COMPETE für junge Autorinnen und Autoren im Jahr 2012 wieder ausgeschrieben. Der Wettbewerb ist Teil der Düsseldorfer Literaturtage, dem offiziellen Begleitprogramm des Bücherbummels auf der Kö 2012.
Federführend ist erneut das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf, sein Namensgeber, der große Lyriker und streitbare Prosaist Heinrich Heine (Abb.), war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist. Wenn man so will, war er der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren ebenso witzig wie aufrührerisch.
In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: Neben der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an info@compete2012.org) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische Prosa-Formen, Kritiken ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). Die Kategorie Poetry Clips steht für ein neues Format, um Texte mit Bildern/Bewegungen in ihrer Wirkung zu unterstützen. So können literarische Texte filmisch untermalt oder zu visuell anspruchsvollen Literaturvideos ausgebaut werden. Auch Slam Poeten, Spoken-Word-Autor/-innen, die ihr Texte effektvoll vorzutragen verstehen, können an dieser Sparte teilnehmen. Die Performance/der Clip kann mit Camcorder/Handy aufgenommen werden. Beiträge mit bis zu 10 Minuten Länge sind hier teilnahmeberechtigt.
Pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen, die auf drei Preise aufgeteilt werden (1. Preis: 600 EUR, 2. Preis: 300 EUR, 3. Preis: 100 EUR). Das sollte genug Anreiz bieten, sich zu beteiligen, gerade auch für nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren. Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert, sich zu bewerben.
Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte an info@compete2012.org oder ladet sie hier im Portal (www.compete2012.org) hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).
Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis zum Freitag, dem 15. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.12“-Team ausgewählt. Diese Beiträge werden einer Fachjury vorgestellt, außerdem werden die Votings der User miteinbezogen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Votings). Die Entscheidung fällt bei einer Abschlussveranstaltung im ZAKK Düsseldorf, Jurysitzung und Präsentation der ausgewählten Beiträge sollen per Live-Stream ins Internet übertragen werden. Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D - 40213 Düsseldorf, Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de (17/04/2012-15/06/2012)

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Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2012 für neue Literatur
Der Kärntner Schriftstellerverband schreibt nun für 2012 zum sechsten Mal den Preis für neue Literatur aus. Auf eine Themenvorgabe verzichtet, als Form wird diesmal Prosa gewählt. Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern Engelbert Obernosterer (Vorsitz), Katharina Herzmansky und Reinhard Kacianka. Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst 2012, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird. Die Dotierung des Preises beträgt € 1.500,--.
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben, Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert, Umfang: maximal 11.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 5 Din-A4-Seiten, Thematische Eingrenzung: keine, Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach. Einsendungen an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2012“, Postfach 84, A- 9010 Klagenfurt am Wörthersee. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Rückfragen an: Mag. Katharina Herzmansky,  Tel 0699/11224017, mail: herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, mail: gerard_kanduth@aon.at
(22/01/2012-31/05/2012)

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„Die Macht der Dichter / Pushteti i poetëve“ (Deutsch und Albanisch)
Für die einmalige Anthologie Schweizer Lyrik werden vom „Shtëpia Botuese Laholli“ via Internet bis 10 Gedichte, eine kleine Biobibliografie und ein Autorenfoto gesucht. Voraussetzung: Schweizerischer Autoren sollten wenigstens einen Gedichtband veröffentlicht haben. Die Übersetzung und Veröffentlichung ausgewählter Texte erfolgt honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je ein kostenloses Belegexemplar. Bis jetzt wurden Texte von 19 Autoren ausgewählt, übersetzt und in das anthologische Manuskript aufgenommen. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Einsendungen an Ferdinand Laholli, E-Mail: laholli@hotmail.com oder an Isuf Sherifi, E-Mail: i.sherifi@bluewin.ch
(27/02/2012-31/05/2012)

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Werkstatt für junge Literatur
Erstmals schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz in Kooperation mit der IG Autorinnen Autoren (Österreich) für junge Autorinnen und Autoren fünf bis acht Stipendien für die Teilnahme an einem internationalen Workshop im Literaturhaus Graz aus. Mit diesem Stipendium sollen junge AutorInnen aus Europa, die in deutscher Sprache schreiben, bei der Arbeit an ihrem ersten Buch gefördert werden.
Stipendium: Die von einer Jury ausgewählten StipendiatInnen werden eingeladen, sich von 12. bis 16. September 2012 zum intensiven Erfahrungsaustausch und zu professioneller Textarbeit im Literaturhaus Graz zu treffen. Dabei werden sich vielfältige Möglichkeiten bieten, Kontakte untereinander und zu Fachleuten aus dem Literaturbetrieb zu knüpfen. Die intensive Textarbeit wird von erfahrenen WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz moderiert. Als Gäste werden dabei u. a. Josef Haslinger (Deutsches Literaturinstut Leipzig – DLL), Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren) sowie Studierende des DLL erwartet, die auch in eigenen Workshops zum Erfahrungsaustausch und für Fragen zur Verfügung stehen. Höhepunkt und Abschluss dieser Begegnung wird das »Fest der jungen Literatur« sein, das in Kooperation mit dem Literaturhaus Graz stattfindet. Einem größeren Kreis an Interessierten wird an diesem Abend Gelegenheit gegeben, junger deutschsprachiger Literatur auf Lesungen, Austellungen und in Gesprächen zu begegnen. Im Rahmen dieses Lesefestes werden auch die StipendiatInnen Ausschnitte aus ihren literarischen Projekten öffentlich präsentieren.
In der Folge werden Textausschnitte aus den ausgewählten Projekten zu einem Sammelband zusammengefasst, mit dem sich die StipendiatInnen selbst präsentieren können.
Das von der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz vergebene Stipendium inkludiert die kostenlose Teilnahme an den Workshops sowie ein Lesehonorar, zudem deckt es die Kosten für Fahrt, Unterkunft und den Sammelband ab.
Teilnahmebedingungen:
Erwartet werden Bewerbungen von jungen AutorInnen, die
- in Europa wohnen und in deutscher Sprache schreiben
- 18 bis 26 Jahre alt sind, also zwischen 16.09.1985 und 12.09.1994 geboren wurden
- noch vor ihrer ersten Einzelpublikation stehen (das eingereichte Manuskript darf erst nach dem 31.10.2012 erscheinen)
- ein umfangreicheres literarisches Projekt einreichen, das die erste eigenständige Buchpublikation füllen würde
- ihre Arbeiten vollständig und gemäß den formalen Anforderungen bis zum Einsendeschluss am 31. Mai 2012 (E-Mail-Eingang bzw. Poststempel) einreichen
In Gruppenarbeit entstandene Texte können leider nicht angenommen werden.
Formale Anforderungen:
Das erwarten wir von einer vollständigen Einsendung:
- Exposé über das geplante literarische Projekt (1-2 Seiten)
- 20 Seiten Leseprobe (1 ½-zeiliger Abstand, min. 12 pt Schriftgröße, Format DIN A4)
- Beiblatt mit Name, vollständiger Postadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum (Einsendungen ohne dieses Beiblatt können leider nicht erfasst werden!)
- Die Textprobe und das Exposé dürfen weder den Namen des Autors/der Autorin noch Hinweise zur Identität enthalten, damit diese anonymisiert an die Jury weitergegeben werden können. Einreichungen bitte möglichst per E-Mail an: stip@literaturwerkstatt.at oder ansonsten an unsere Postadresse: Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, Österreich
Jury und Ablauf:
Die Jury besteht aus aus AutorInnen, Studierenden des DLL sowie erfahrenen WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz. Zunächst wird eine Vorauswahl getroffen, und es werden alle EinsenderInnen verständigt. Die endgültige Entscheidung für die 5 bis 8 StipendiatInnen aus der engeren Auswahl wird rechtzeitig vor dem Workshop fallen, sodass noch entsprechende Reisebuchungen möglich sind. Die eingeladenen StipendiatInnen werden zugleich aufgefordert, von ihrem literarischen Projekt die ersten 80 Seiten vorab einzuschicken. Diese Texte werden rechtzeitig an die Beteiligten der Textarbeit verteilt, damit sich alle intensiv vorbereiten können.
Veröffentlichung der Texte:
Mit ihrer Einsendung erklären sich die AutorInnen im Falle der Zuerkennung eines Stipendiums damit einverstanden, dass ihre Texte (in Ausschnitten) auch zur Dokumentation und Präsentation im Rahmen des Projektes »Werkstatt für junge Literatur« verwendet werden (Plakate im Literaturhaus Graz, Website der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz sowie der beteiligten Projektpartner, Abdruck im geplanten Sammelband). Die Verwertungsrechte an den Texten bleiben davon unberührt bei den jeweiligen AutorInnen. (19/04/2012-31/05/2012)

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Selten so gelacht!
Die in diesem Land ansässigen Menschen sollen ja so ernst sein. Der locker-leichte Blick auf die Dinge würde manchmal fehlen. Zeigt oder zeigen Sie, dass das gar nicht stimmt und die Deutschen oder in Deutschland lebenden Personen über einen ausgeprägten Humor verfügen! Das Leben ist schließlich ernst genug.
Wir suchen: komische, urige, witzige, skurrile Gedichte und Short-Short-Stories, die dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Wenn nicht sogar ein schallendes Lachen auslösen. Wir suchen Texte – ja auch Gedichte! – die es schaffen, dass der Leser sich öffentlich in der Straßenbahn ‚kringelt‘ oder von der Parkbank fällt. Oder einfach nur mal laut auflachen muss. Das ist in der Tat nicht einfach, wenn nicht sogar die Königsdisziplin unter den Schreibkünsten.
Eingesendet werden können unveröffentlichte Gedichte aller Art sowie unveröffentlichte kürzere Short (Short) Stories, die ca. 3 – 4 Seiten (Times New Roman oder Arial, Schriftgröße 12) nicht überschreiten. Jeder Autor kann bis zu 5 verschiedene Beiträge einsenden. Die Themen sind frei. Bitte versehen Sie Ihre / verseht eure Datei in der Kopfzeile mit Namen, Anschrift, einer gültigen Emailadresse. Hängen Sie / hängt bitte Ihrer/ eurer Datei eine Kurzbiographie/ Biobibliographie von ca. 5 - 10 Zeilen an. Bitte sorgen Sie/ sorgt für vollständig unformatierte Einsendungen.Bitte vergeben Sie / vergebt gut zu verwaltende Dateinamen wie z.B. nachname _vorname_lachen_chili.doc oder nachname_vornahme_lachen_chili.rtf. Einsendungen, aus denen für den Verlag keine authentische Person hervorgeht, können leider nicht berücksichtigt werden. Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), * dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Der Autor * erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (Rechtschreibung, Orthografie, nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Einsendeschluss: 31. Mai 2012 an chiliverlag@aol.de (27/02/2012-21/05/2012)

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Literaturwettbewerb 2012 des custos verlags, Solingen in Kooperation mit Amnesty International zum Thema: Menschenrechte
Gesucht werden Prosatexte – Kurzgeschichten, Märchen, Fabeln – oder Gedichte, die sich mit dem Thema „Menschenrechte" auseinandersetzen. Menschenrechtsverletzungen gehen immer wieder durch die Medien. Von Folterungen in Guantanamo, dem Verschwinden regimekritischer Bürger in Südamerika, den Verhaftungen von Menschen, die ihre Meinung offen sagten, in China über Geheimgefängnisse in Eritrea, Kinderarbeit, den Repressalien gegen Homosexuelle in vielen Staaten der Welt bis hin zu Zwangsheirat und Zwangsprostitution hier in Deutschland – um nur einige Beispiele zu nennen. Seit über 50 Jahren kämpft Amnesty International und seit 40 Jahren die Amnesty-Gruppe Solingen gegen diese Menschenrechtsverletzungen. Beschäftigen Sie sich mit „Feder und Tinte" mit den Menschenrechten, legen Sie den Finger in die offenen Wunden der Menschheit. Schreiben Sie Ihren Beitrag zum Thema „Menschenrechte".
Ausschreibungsbedingungen: Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen – entweder einen Prosatext oder Gedichte. Umfang Prosatext: höchstens 7.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Umfang Gedichte: höchstens 3 Gedichte, insgesamt nicht mehr als 90 Zeilen. Der Beitrag muss vom Autor selbst verfasst, bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Er muss in deutscher Sprache verfasst und mit dem Computer erfasst sein und im Falle einer Aufnahme in die Anthologie als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. Texte sind ausschließlich in Papierform und in 4-facher Ausfertigung per Post einzuschicken. Die Beiträge sind anonymisiert und, mit einem unverwechselbaren Kennwort auf jeder Seite versehen, einzureichen. Ein gesonderter Umschlag ist beizulegen, auf welchem das Kennwort vermerkt ist. In diesem Umschlag sind Autorenname, Adresse, E-Mail-Adresse sowie eine kurze Vita (max. 5 Zeilen) zu hinterlegen.
Mit dem Einsenden seines Wettbewerbsbeitrags erklärt sich der Autor bereit, seinen Text, im Falle der Auswahl durch die Jury, für die Veröffentlichung in der geplanten Anthologie zur Verfügung zu stellen. Jeder Autor, dessen Text in die Anthologie aufgenommen wird, erhält ein Belegexemplar und 20 Prozent Autorenrabatt auf weitere Exemplare.  Einsendeschluss ist der 15. Mai 2012 (Datum des Poststempels). Aus den eingereichten Texten wird eine Jury vierzig Texte für eine Anthologie auswählen. Aus den vierzig besten Beiträgen werden drei Siegertexte ermittelt, die besonders geehrt werden. 1. Preis: 100 Euro, 2. Preis: 50 Euro, 3. Preis: 30 Euro. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Anthologie-Vorstellung am 10. November 2012 in Solingen stattfinden. Hierzu sind alle Beteiligten und Interessierten eingeladen. Die drei Preisträger erhalten einen Fahrtkostenzuschuss. Mitglieder der Jury: Sandra Grünwald (Verlegerin, Journalistin), Ilse Alshuth-Goffart (Künstlerin) sowie Mitglieder von Amnesty International Solingen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen an: custos verlag, Sandra Grünwald, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen.
(02/02/2012-15/05/2012)

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GWK-Förderpreis für Literatur
Der Förderpreis 2012 ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (keine Internet-Homepage) veröffentlicht haben.
Bewerbung: Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur".
Ihrem formlosen Anschreiben fügen Sie bei:
• ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4
• bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
• Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
• Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Alle Förderpreise werden am 17. November 2012 in den Flottmann-Hallen in Herne verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg:
Die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die GWK, es besteht kein Rechts­anspruch auf Teilnahme. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Samstag, 12. Mai 2012 (Poststempel). Mehr Infos unter http://www.gwk-online.de/.
(22/01/2012-12/05/2012)

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FEDERLEICHT - DER SCHREIBWETTBEWERB
DIE KATEGORIEN
Thema für den Wettbewerb 2013 in den Kategorien 1–3
(Einsendeschluss ist der 30.04.2012): Freund(in).
Hinweis: Jeder kann Wettbewerbsbeiträge in mehreren Kategorien eingereichen.
Kategorie 1: SMS, max. 3 SMS oder wahlweise 1 SMS in der Länge von 3 SMS, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf einer Seite DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: sms@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 2: Liedtext, 1 bis max. 4 Strophen, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf einer Seite DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: liedtext@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 3: Gedicht, Gesamtlänge max. 200 Wörter, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: gedicht@federleicht-schreibwettbewerb.de
Die Kategorien 4 – 7 sind in diesem Jahr themenfrei, (Einsendeschluss ist der 30.04.2012): Holt alles aus euren Schubladen! Lange fertiggestellte Kurzgeschichten, ungelesene wunderschöne Märchen und Romane, die längst hätten gedruckt werden sollen – dies alles soll ans Licht kommen! Ihr habt nichts zu verlieren, besser ein abgelehntes Manuskirpt als der Staub von hundert Jahren. Sendet alles an uns!
Kategorie 4: Brief: Bitte nicht vergessen: Jede E-Mail ist ein Brief! Briefe kann jeder schreiben, kurze und lange, an Freunde, Familie oder LIebhaber, Urlaubsgrüße, Liebesbriefe, Abschiedsbriefe, aber auch – das kann sehr witzig sein – Bettelbriefe, Kündigungsschreiben oder Beschwerden. Gesamtlänge 1 – max. 3 Seiten , möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: brief@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 5: Kurzgeschichte, Gesamtlänge 2 – max. 10 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: kurzgeschichte@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 6: Märchen, Gesamtlänge 3 – max. 10 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: maerchen@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 7: Roman, Gesamtlänge 150 – max. 300 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als gebundenes Exemplar per Post unter Beifügung der unterschriebenen Freistellungserklärung für die Veröffentlichungsrechte. (Es gibt keine Rücksendeverpflichtung.)
DER WETTBEWERB: Der „Federleicht“ Schreibwettbewerb wird in sieben Kategorien ausgetragen. Nach Beendigung der Abgabefrist werden alle Beiträge von einer 20köpfigen Jury aus namhaften Berlinern Schriftstellern einer Vorauswahl unterzogen. Die ausgewählten Beiträge werden dann einer Jury aus mehreren prominenten Persönlichkeiten vorgelegt, die die Gewinner wählen. Alle Gewinnerbeiträge und ausgesuchte Texte werden vom Fun-For-Writing e.V. in Zusammenarbeit mit einem namhaften Verlag veröffentlicht. Daher ist es notwendig, Fun-For-Writing bei Einsendung der Beiträge das Nutzungsrecht für diese Veröffentlichungen bei der Abgabe zu übertragen.
PREISE: Die aktuelle hier genannten Preiseauslobungen werden von Fun-For-Writing angestrebt und sind leider noch nicht durch Sponsorengelder abgedeckt. Vorgesehene Preise in den Kategorien 1 bis 6: Gold 2.000 € + Reisegutschein, Silber 1.000 € + Reisegutschein, Bronze 500 € + Reisegutschein, Vorgesehener Preis in der Kategorie 7: Gold 5.000 € + Reisegutschein, Silber 2.500 € + Reisegutschein, Bronze 1.000 € + Reisegutschein.
Einsendeschluß: 30. April 2012. Teilnahmebedingungen: 1. Es muss sich bei den eingereichten Beiträgen um bisher unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache handeln. 2. Unterzeichnete Erklärung für die Veröffentlichungsrechte der Beiträge. Teilnahmeberechtigte: Alle deutschen Bürger und Ausländer, die in Deutschland einen festen Wohnsitz haben. Anschrift: Fun-For-Writing e.V., Droysenstr. 15, 10629 Berlin (12/02/2012-30/04/2012)

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Geschichten-Wettbewerb!
„Manchmal läufst du der Liebe nach. Manchmal kommt sie dir entgegen. Und manchmal, da hängt sie sich dir um den Hals …“
Die meisten Menschen sind auf der Suche nach der großen Liebe und manchmal passieren dabei seltsame Geschichten! Auch Judith, die Protagonistin in Daniel Glattauers neuem Roman „Ewig Dein“, erlebt eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Sie findet den scheinbar perfekten Mann, den absoluten Glücksgriff, doch die anfängliche Begeisterung schlägt schnell in Unbehagen um. Judith fühlt sich von Traummann Hannes ins Eck gedrängt, eingesperrt und kontrolliert. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie viel Liebe man eigentlich ertragen kann? Waren Sie schon einmal so richtig verliebt und haben etwas unglaublich Komisches getan, um den oder die Auserwählte/n zu erobern?  Was hat Ihr Partner getan, um Sie für sich zu gewinnen? In welchen skurrilen oder besonderen Situationen ist Ihnen die Liebe bereits begegnet? Anlässlich des Erscheinens von „Ewig Dein“ sind wir auf der Suche nach Ihren schönsten, skurrilsten oder auch absurdesten Liebesgeschichten. Ob aus dem Leben gegriffen oder frei erfunden, was zählt ist die außergewöhnliche Story. Schreiben Sie Ihre Geschichte auf und schicken Sie sie bis zum 30.04.2012 an folgende E-Mail-Adresse: geschichtenwettbewerb@daniel-glattauer.de. Achtung: Ihr Beitrag sollte nicht länger als 20 Din A4-Seiten (à 1800 Anschläge) sein! Alle Beiträge zum Wettbewerb werden hier online präsentiert; http://www.daniel-glattauer.de/geschichtenwettbewerb/jetzt-mitmachen/. Im Mai tagt die Jury, bestehend aus Daniel Glattauers Lektorin, Martina Schmidt, Daniela Möhrke von LovelyBooks sowie Frank Menden von Stories! – Die Buchhandlung und wählt die besten Geschichten aus. (12/02/2012-30/04/2012)

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Die Autorin und Herausgeberin Katja Heimberg lädt zur Teilnahme an einem
Schreibwettbewerb der besonderen Art
ein! Es handelt sich um eine Dankeschön-Anthologie. Einsendeschluß ist der 30.04.2012! Mehr Informationen unter: http://katja-heimberg.surfino.info/. (12/02/2012-30/04/2012)

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Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum fünfzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem
Poesie-Wettstreit
ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2012 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken.
Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos.
Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein. Die Preisträger werden im August 2012 benachrichtigt. Die Anthologie XV mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2012. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de (12/01/2012-30/04/2012)

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Solothurner Literatur-Stipendien
Voraussetzungen: Gefördert werden Kunst- und Kulturschaffende, die im Kanton Solothurn ihren Wohnsitz haben, einen engen Bezug zum Kanton Solothurn aufweisen oder deren Projekte in engem Bezug zum Kanton Solothurn stehen.
Beschreibung: Die Produktionsbeiträge des Kantons Solothurn wird für ein grösseres literarisches Projekt an eine Autorin / einen Autor vergeben.
Beurteilungskriterien:
- künstlerische Qualität des Textes
- Engagement und künstlerisches Selbstverständnis der Autorenschaft
- Projektqualität (formal und inhaltlich)
- professionelle Arbeitsweise
- Budget (Verkaufspreis, Erlöse Verkauf, Sponsoren, weitere Unterstützungen, Aufwand Verlag und Herstellung, Autorenhonorare)
- realistischer Projekt- und Terminplan
- Auflage, Umfang und Ausstattung (vorgesehen)
- Verlag, Verlagsvertrag (Kopie beilegen)
- Herstellung (Drucker, Buchbinder)
- Antrag auf Förderbeitrag in Franken
Produktionsbeiträge werden in der Regel zu 80 % sofort nach deren Bewilligung fällig, 20 % aufgrund eines Schlussberichtes mit Manuskript. Finanziert werden bewilligte Förderungsbeiträge aus Mitteln des Lotteriefonds. Der Regierungsrat entscheidet über Beiträge zulasten dieses Fonds. Gesuche um Produktionsbeiträge sind mindestens vier Monate vor dem Projektbeginn bei der Geschäftsstelle einzureichen. Dabei sind die folgenden Eingabetermine zu beachten: 15. April 2012!
Verspätet eintreffende Gesuche gelten als für den nächsten Termin eingereicht, sofern der Anlass bis zu diesem Termin noch nicht stattgefunden hat. Auf Produktionen bzw. Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben, wird nicht eingetreten. In der Regel innerhalb zehn Wochen nach Einreichung des Gesuches bzw. nach den obgenannten Eingabeterminen erfolgt eine schriftliche Mitteilung über den Bearbeitungsstand des Geschäftes beziehungsweise über die Ablehnung des Gesuches.
Bewerbung: Für die Beurteilung von Beitragsgesuchen sind folgende Unterlagen in achtfacher Ausfertigung inklusive Absenderangaben (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail) einzureichen:
- Biografische Angaben und Dokumentation über die bisherige Tätigkeit des Autoren / der Autorin
- Eine Beschreibung des Projektes
- Text: Beispiele aus dem aktuellen Projekt
- Ein möglichst detailliertes Produktionsbudget (Kostenvoranschlag)
- Finanzierungsplan: Wie sollen diese Ausgaben gedeckt werden? Angaben zu allen erwarteten Einnahmen, inkl. Beiträge von Institutionen, Unternehmen etc., an die ebenfalls Gesuche gestellt worden sind. Angabe der bereits fest zugesagten Beträge und den Eigenleistungen der Gesuchsteller
- Angaben über die Höhe des Beitrages, der beim Kanton beantragt wird (erwarteter Förderbeitrag)
Bewerbungen an: Kantonales Amt für Kultur und Sport, AKSKantonales Kuratorium für Kulturförderung, Schloss Waldegg, Waldeggstrasse 1, CH-4532 Feldbrunnen-St.Niklaus, Tel.: +41-(0)32-627 63 63, Fax.: +41-(0)32-627 63 68, e-mail: aks@dbk.so.ch (06/08/2011-15/04/2012)

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Edgar Allan Poe Schreibwettbewerb
Für eine Anthologie im Sinne Edgar Allan Poes, des großen Meisters der dunklen Phantastik, sucht der BLITZ Verlag in sich geschlossene Kurzgeschichten und Novellen. Einsendeschluss: 15. April 2012.
Inhalt: Die Anthologie soll den Leser in die bizarre Welt des Edgar Allan Poe entführen. Die gewünschten Genres sind Phantastik, Horror und Krimi, auch stilistisch ist der Band als eine Hommage an den US
-amerikanischen Autor gedacht.
Umfang: Es gibt keine Untergrenze, die Beiträge sollten jedoch 75 000 Zeichen nicht überschreiten.
Einreichen: Pro Autor dürfen bis zu drei Geschichten in .rtf
- oder .doc-Format als E-Mail-Anhang an poe@telering.at eingereicht werden. Bitte nur Prosa. (Keine Gedichte, keine Bilder.) Es erfolgt eine zeitnahe, nicht-automatisierte Empfangsbestätigung. (Gegebenenfalls kann es eine Woche dauern – sollte sie dann noch nicht bei Ihnen eingelangt sein, bitte nachfragen!) Sollten Sie eine Frage zu dieser Ausschreibung haben, richten Sie diese bitte ebenfalls an diese Mailadresse!
Formales: Text in Standard, Times New Roman und 12 Punkt erstellen. Keine weiteren Formatierungen oder Einrückungen. Zeilenumbrüche nur bei Absätzen verwenden. Keine automatische Silbentrennung. Auf den Unterschied zwischen Bindestrich (
-) und Gedankenstrich (–) achten. Verwenden Sie bitte die deutschen Anführungszeichen („“) für die wörtliche Rede. Andere Hervorhebungen ausschließlich durch Kursivschrift. Namen und Orte sind in der Regel nicht kursiv und nicht unter Anführungszeichen zu setzen. Sollte das Stilmittel „Dreifachpunkt“ verwendet werden (möglichst sparsam damit umgehen!), bitte eine Leerstelle davor einsetzen, und falls danach ein Wort erfolgt, auch dahinter. Selbstverständlich gilt die aktuelle Rechtschreibung.
Veröffentlichung: Die besten eingereichten Beiträge werden als Anthologie innerhalb Reihe „Die bizarre Welt des Edgar Allan Poe“ des BLITZ Verlags herausgebracht. Der erste Band ist unter dem Titel Die Schattenuhr im September 2011 erschienen. Das geplante Buch soll neben den Beiträgen, die bei dieser Ausschreibung eingegangen sind, auch weitere Beiträge namhafter Autoren enthalten, sowie eine exklusive Neuübersetzung von Edgar Allan Poes „Der Rabe“. Für das Cover liegen die Bildrechte für ein Werk von
Zdzisław Beksiński vor. Sobald die Titel der zur Publikation bestimmten Geschichten bekannt sind, werden alle Teilnehmer des Wettbewerbs über die Entscheidung informiert. Eine Diskussion darüber, warum ein Beitrag nicht ausgewählt wurde, erfolgt jedoch nicht – es wird darum gebeten, von derartigen Nachfragen abzusehen.

Vor der Veröffentlichung wird der Text in Absprache mit dem Autor lektoriert. Dieser erhält im Vorfeld einen Vertrag, der die Details regelt. Eine finanzielle Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro veröffentlichtem Beitrag ist darin vorgesehen, des Weiteren sind Belegexemplare selbstverständlich. Informationen unter: Blitz-Verlag. (13/09/2011-15/04/2012)

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JAHRBUCH DER LYRIK 2013 bei DVA

Liebe Lyrikerin, lieber Lyriker,

das folgende Jahrbuch der Lyrik ist das 29ste und wird (nun im Zwei-Jahres-Rhythmus) zur Leipziger Messe 2013 erscheinen. Mitherausgeber ist diesmal Jan Wagner, Lyriker, Herausgeber, Übersetzer und den Lesern des Lyrikjahrbuchs als Beiträger bestens bekannt.

Jan Wagner und ich laden Dich/Sie herzlich ein, zum neuen Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Einsendeschluss ist der 2. April 2012.

Wie immer bitten wir darum, maximal zehn Gedichte zu mailen an folgende email-Adresse: lyrikjahrbuch@dva.de.

Unsere Arbeit wird deutlich vereinfacht, wenn Du/Sie die Gedichte in einem word doc. (oder pdf) mailen. Bitte unbedingt über jedes neue Gedicht wieder den Namen setzen, anders ist es zu aufwendig zu rekonstruieren, von wem das aus dem eingesandten Manuskript kopierte Gedicht denn nun stammt.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Einsendungen auf Papier nicht mehr berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist zu groß).

Bitte beachte/beachten Sie bei der Einsendung also unbedingt folgende Modalitäten:

1)      Einsendungen bitte in einem word-doc oder pdf

2)      Über jedem neuen Gedicht unbedingt den Name vermerken: erst den Autornamen, dann den Gedichttitel.

3)      Für die Biobibliographie erbitten wir, in einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, sowie gegebenenfalls die beiden letzten     lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].

4)      Jede Einsendung hat also idealiter zwei Attachments: a) ein doc. mit den Gedichten, und b) ein doc. mit den biobibliographischen Angaben.

Anstelle eines – symbolischen – Honorars möchten wir Dir/Ihnen zwei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte anbieten.

Wir möchten Dich/Sie auch diesmal wieder einladen, mit poetologischen Bemerkungen oder essayistischen Betrachtungen zum Stand der lyrischen Dinge zu den Nachbemerkungen des Jahrbuchs beizutragen.

Und mit Verve möchten wir Dich/Sie ermuntern, auch andere mögliche Beiträger auf das Jahrbuch aufmerksam zu machen. Im letzten Jahrbuch hat das gut funktioniert, es sind wieder auffallend viele junge Autoren und neue Namen vertreten.

Dafür danken mit herzlichem Gruß Jan Wagner und Ihr/Dein Christoph Buchwald (14/12/2011-02/04/2012)

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AstroArt-Literaturwettbewerb 2012
Zur 850-Jahrfeier von Bergedorf wird mit Unterstützung der Bergedorfer Zeitung und des Bezirks Bergedorf der 3. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautet "Zeit".Der Sand fließt durch das Stundenglas, die Rakete ist unterwegs in unendliche Weiten, der Marathonläufer bricht seinen Rekord, die Straßenbahn hat Verspätung und man lernt nette Menschen kennen. Die Sonne geht am Polarkreis auf und für Wochen nicht mehr unter, die Oma erzählt von früher, jede Minute des Krieges kann in Toten gemessen werden, und nach neun Monaten wird ein Kind geboren. Zeit ist hinter uns, Zeit ist vor uns, und während wir mitten drin sind, vergeht sie. Sie gibt viel Raum für Geschichten. Was wäre, wenn wir ihre Richtung ändern könnten? Die Zeit bestimmt das Handeln, das Handeln bestimmt die Zeit. Geben Sie Ihrer Fantasie die notwendigen Momente für schöne Geschichten, und schicken Sie uns Ihren Text zum Thema "Zeit".
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz:  600,- Euro, 2. Platz:  400,- Euro, 3. Platz:  200,- Euro - finanziert vom Bezirk Bergedorf, der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jede(r) interessierte Schreibende kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Zeit" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten (inkl. e-mail und/oder Tel.) des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 31.03.2012! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2012 benachrichtigt. Die Preisverleihung findet am 25. August um 16:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.
Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de. Initiative AstroArt-Literaturpreis, C. Schultz, Soltaustr. 12, D-21029 Hamburg
(01/01/2012-31/03/2012)

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Phantastischer Niederrhein
Ausschreibung: Der Duisburger Mercator-Verlag (www.mercator-verlag.de) sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die am Niederrhein und seiner Peripherie spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Niederrheins (z. B. eines Ortes, eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob auf Zeitreise in die Welt der Colonia Ulpia Traiana, beim Ortstermin in sagenumwobenen Burganlagen, die seit Jahrhunderten ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet wurden, oder als Zeuge der manchmal so phantastisch anmutenden industriellen Anstrengungen, die den Niederrhein in eine prosperierende Zukunftsregion verwandeln sollen – den Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen abzusehen.
Herausgeber: Bartholomäus Figatowski, Literaturwissenschaftler und Sozialwissenschaftler. Promotion über Science-Fiction-Literatur für junge Leser an der Universität Köln. Autor und Rezensent für Heyne Science Fiction Jahr, phantastisch!, JUNI-Magazin u.a. Letzte Buchveröffentlichungen: Sonne, Klon und Sterne. Eine Science-Fiction-Anthologie. Klett 2006; Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein. Verlageinundsiebzig 2009.
Einsendungen: Maximal zwei Texte pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text Format“ (= RTF) per E-Mail an den Herausgeber zu senden: rheinantho@googlemail.com. Jeder Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ), Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht wird.
Einsendezeitraum: 15. Oktober 2011 bis 15. März 2012. Die Reihenfolge des Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 15. April 2012 per Email benachrichtigt.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung empfohlen.
Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt. Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden, ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält vier kostenlose Belegexemplare der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Mercator-Verlag behält sich das Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. (27/10/2011-15/03/2012)

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012
Öffentliche Ausschreibung

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis zu nennen, der am 14. Oktober 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Seit mehr als 40 Jahren ist die Öffentlichkeit in die Kandidatensuche eingebunden: Vorschläge kann jeder einreichen, in jedem Jahr beteiligen sich mehrere hundert Bürger an dem Verfahren.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen über die diesjährige Vergabe auf und wählt anschließend den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Prof. Ulrich Khuon (Deutsches Theater Berlin), Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe-Institut München), Prof. Dr. Peter von Matt (Dübendorf, Germanist), Heinrich Riethmüller (Tübingen, Vorsitzender des Sortimenter-Ausschusses), Prof. Dr. Werner Spies (Paris, Kunsthistoriker), Dr. h.c. Karl-Peter Winters (Köln, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses) und Prof. Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates des Friedenspreises ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März 2012 entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen.
Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Berliner Büro, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Weitere Informationen zum Thema Friedenspreis gibt es unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de.
(12/01/2012-01/03/2012)

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Stadtschreiberstelle in Maribor 2012
Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa und der Programmdirektion »Maribor2012«
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Programmdirektion »Maribor2012« die Stelle
eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Maribor/Marburg an der Drau (Slowenien) aus. Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) und Tallinn/Reval 2011 (Sarah Jana Portner) die vierte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Maribor, zu deutsch Marburg an der Drau, für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Bewerbungsschluss ist der 15.02.2012. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (Mai/Juni bis September/Oktober 2012), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Maribor und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer
Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber
Hier finden Sie das
Bewerbungsformular
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Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) und 2011 in Zusammenarbeit mit dem estnischen Tallinn vergeben. Ansprechpartner: Deutsches Kulturforum östliches Europa, Dr. Harald Roth | Thomas Schulz, Berliner Straße 135 | Haus K1, D-14467 Potsdam, T. + 49(0) 331 20098-13 |-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: roth@kulturforum.info, E-Mail: schulz@kulturforum.info (01/02/2012-15/02/2012)

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Stilles Refugium mitten in der Großstadt
AntoniterCityKirche und Kulturamt richten Scriptorium für Autoren ein

Mitten im Zentrum Kölns an der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, stehen von Anfang 2012 bis Ende 2013 zwei Räume für professionelle Literatinnen und Literaten zur Verfügung. Sie sollen dort im Rahmen einer Kooperation zwischen der AntoniterCityKirche und dem städtischen Kulturamt jeweils für ein Jahr arbeiten können. Zu den Voraussetzungen gehört neben der Professionalität, dass die Autorinnen und Autoren halbjährlich an den Aktivitäten der AntoniterCityKirche wie Lesungen und gegebenenfalls Stadtführungen teilnehmen oder diese gestalten. Die Auswahl der Kandidaten trifft eine Fachjury nach einer Bewerbung beim Kulturamt bis zum 31. Januar 2012. Der Erstbezug der Räume ist im März 2012 möglich.
Formlose Bewerbungen können Interessierte ab sofort an das Kulturamt der Stadt Köln, Referat für Literatur, Richartzstraße 2-4, 50667 Köln, richten.
Die Stadt Köln fördert Schriftstellerinnen und Schriftsteller bisher mit der Unterstützung von Lesungen in Buchhandlungen, im Literaturhaus, in der Stadtbibliothek oder in freien Räumen wie der Wohngemeinschaft. Außerdem vergibt sie das „Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium" für junge Autorinnen und Autoren sowie die mittlerweile jährlich alternierenden großen Literaturpreise, den „Heinrich-Böll-Preis“ und den „Heimito von Doderer-Literaturpreis“. Den Kölner Literatinnen und Literaten fehlt jedoch bisher ein Angebot an bezahlbaren Arbeitsräumen. Viele Autorinnen und Autoren arbeiten deshalb aus Geldmangel zu Hause. Dort fehlen ihnen jedoch oft die Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten zum Arbeiten. Die AntoniterCityKirche bietet mit dem Scriptorium nun ein stilles Refugium mitten der Großstadt.
Zusammen mit der Kartäuserkirche, der Lutherkirche und dem Bezirk ThomasChristuskirche bildet die AntoniterCityKirche die Evangelische Gemeinde Köln. Mit rund 19.000 Gemeindegliedern und sechs Pfarrstellen ist sie die größte Innenstadt-Gemeinde der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Die ehemalige Klosterkirche des Antoniterordens wurde 1802 den Protestanten übergeben und 1805 feierlich eingeweiht. Seit 1952 hängt dort Barlachs Schwebender Engel. Die Antoniterkirche hat seitdem verlässliche Öffnungszeiten und hält vielfältige Angebote bereit: Gottesdienste, 10-Minuten-Andachten, Bachkantaten, Kirchentöne, Lange Nächte, Stadtführungen. Darüber hinaus laden die Einrichtungen der Citykirchenarbeit wie das AntoniterFoyer, die Evangelische Informationsstelle Köln, die Kircheneintrittsstelle, das Café Stanton und der Weltladen Köln zum Besuch ein. Weitere Informationen zur städtischen Kulturförderung finden Sie unter www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/. Informationen zur AntoniterCityKirche erhalten Sie unter: www.antonitercitykirche.de
(16/12/2011-31/01/12)

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Haiku-Wettbewerb „Lotosblüte“ 2011 der Österreichischen Haiku Gesellschaft
Teilnahmebedingungen: Einsendung von HAIKU oder / und SENRYU, maximal 6 Texte, insgesamt pro AutorIn in deutscher Sprache und in 6-facher Ausführung. Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind die Jurymitglieder. Namen, Adresse und Telefonnummer bitte auf die Rückseite des ERSTEN BLATTES schreiben. Teilnehmen können alle Autorinnen und Autoren, deren Haiku in deutscher Sprache verfasst sind.
Jury: Univ.-Doz. MMag. Dr. Hashi Hisaki, Paul Dinter, Dr. Rosemarie Schulak, Petra Sela, Dr. Traude Veran
1. Preis: Original-Tuschemalerei der Künstlerin Tonia Kos, 100,-- Euro Bargeld, falls gewünscht freie Mitgliedschaft für 1 Jahr.
2. Preis: 100 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
3. Preis:  50 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
Ein kleines Büchlein ausgewählter Texte wird von der Österreichischen Haiku Gesellschaft herausgegeben und anlässlich der Preisverleihung in einem festlichen Rahmen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden. Die Teilnehmer erklären sich mit einer allfälligen Veröffentlichung in einem Gedichtband und unserer Zeitschrift „Lotosblüte“ einverstanden und treten nur für diese Publikationen ihre Rechte an die Österreichische Haiku Gesellschaft ab. Alle weiteren Rechte bleiben bei den Autorinnen/Autoren. Die Autorinnen/Autoren, deren Texte abgedruckt werden, erhalten jeweils ein Belegexemplar gratis.
Einsendungen bis 31.Januar 2012 an: Österreichische Haiku Gesellschaft, „Haiku-Wettbewerb“, Kerschbaumgasse 1/4/4002, A-1100 Wien. Weitere Infos: www.oesterr-haikuges.at (20/10/2011-31/12/2012)

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Haiku-Wettbewerb 2012 der Deutschen Haiku-Gesellschaft
Gesucht werden die besten deutschsprachigen Haiku. Jede und Jeder kann sich mit einem bisher noch nicht veröffentlichten Haiku beteiligen. Die Texte werden von einer Jury (dem Vorstand der Deutschen Haiku-Gesellschaft) nach den Kriterien Ausdrucksstärke und sprachliche Qualität beurteilt. Eingereicht werden kann in einerder beiden Kategorien:
A) DHG-Haiku-Wettbewerb 2012 (TEILNEHMER: AB 16 JAHRE)
DER ERSTE PREIS WIRD MIT 300 EURO, DER ZWEITE PREIS MIT 200 EURO UND DER DRITTE PREIS MIT 100 EURO DOTIERT.
B) DHG-Kinder-Haiku-Wettbewerb 2012, Thema: Winter (Teilnehmer: zwischen 6 und 15 Jahren) Unterteilt in Altersklassen werden jeweils 3 Sachpreise sowie Urkunden vergeben.
Teilnahmebedingungen: Die eingereichten Haiku müssen selbst geschrieben und dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung (dazu zählen auch Diskussionen in Foren oder eigene Netzseiten) bzw. für einen anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben führt automatisch zum Ausschluss des betreffenden Textes. Einsendungen für beide Kategorien bitte bis 31.01.2012 mit Vor- und Zunamen sowie der Kontaktadresse des Autors / der Autorin an: wettbewerb@deutschehaikugesellschaft.de oder per Briefpost an: Georges Hartmann, Saalburgallee 39-41, D-60385 Frankfurt am Main. BEI TEILNEHMENDEN KINDERN BITTE ZUSÄTZLICH ALTER UND KLASSENSTUFE ANGEBEN. DIE TEILNEHMER STIMMEN MIT IHRER EINREICHUNG ZU, DASS IHRE TEXTE IN DER DHG-ZEITSCHRIFT SOMMERGRAS UND AUF DER DHG-PRÄSENZ WWW.DEUTSCHEHAIKUGESELLSCHAFT.DE VERÖFFENTLICHT WERDEN KÖNNEN. DORT FINDEN SICH AUCH VIELE INFORMATIONEN RUND UM DAS HAIKU. (21/09/2011-31/01/2012)

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Wettbewerb für Schüler: Poesie verbindet - mein Lieblingsgedicht
Poesie berührt, begeistert und verbindet, Gedichte begleiten einen ein Leben lang. Die Literaturwerkstatt Berlin und die EVENS-Stiftung fragen Kinder und Jugendliche nach ihrem Lieblingsgedicht und nach den Geschichten, die dahinter stehen. Die schönsten Geschichten werden verfilmt. Der Wettbewerb findet parallel auch in Polen statt, die Gewinner aus beiden Ländern treffen sich in Berlin.
Schüler von 8-19 Jahren werden aufgefordert, einen kurzen Text zu ihrem Lieblingsgedicht einzuschicken und zu erzählen, warum sie gerade dieses Gedicht so begeistert und berührt. Eine Jury, bestehend u.a. aus den Autoren Michael Krüger und Nora Gomringer wählt daraus die drei überzeugendsten und packendsten aus. Der Einsendeschluss ist 18.1.2012. Ein Filmteam dreht einen Kurzfilm über die Gewinner, in dem sie von ihrem Leben, Ihrem Alltag, ihren Träumen erzählen können und welche Rolle das Gedicht darin spielt. Die Gewinner werden mit Begleitung nach Berlin eingeladen zu einer großen Gala am 9.6.2012. Die Filme werden zudem im polnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Internet ausgestrahlt und reisen zu Festivals um die Welt.
„Poesie verbindet“ ist ein Projekt der EVENS-Stiftung und hatte seinen Ursprung 2006 in Polen, unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Nationale Bildung und des Ministers für Kultur und nationales Erbe. Zum ersten Mal findet das Projekt auch in Deutschland statt, in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin.
Die EVENS-Foundation unterstützt und entwickelt Projekte, die ein friedliches Zusammenleben von Menschen und Staaten in Europa fördern. Sie wurde 1990 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Antwerpen sowie Büros in Paris und Warschau. Weitere Informationen unter: www.literaturwerkstatt.org, www.evensfoundation.be, http://www.youtube.com/user/JMorrens#p/u (08/11/2011-18/01/2012)

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Rattenfänger-Literaturpreis 2012
Die Stadt Hameln stiftet im Jahr 2012 zum vierzehnten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche. Der im Jubiläumsjahr "700 Jahre Rattenfänger" 1984 erstmals ausgeschriebene, mittlerweile etablierte und hochangesehene Rattenfänger-Literaturpreis kann an AutorInnen, BearbeiterInnen, ÜbersetzerInnen und IllustratorInnen vergeben werden. Sollte ein Bilderbuch ausgezeichnet werden, wird der Preis je zur Hälfte an den/die Text-AutorIn und den/die IllustratorIn vergeben. Eine Teilung ist auch möglich, wenn die Jury zwei Werke für auszeichnungswürdig erachtet. Weitere Bücher, die von der Jury hervorgehoben, aber nicht mit dem Preis bedacht werden, finden Aufnahme in einer Auswahlliste und werden damit ideell ausgezeichnet. In den Vorjahren erhielten jeweils 10 bzw. 12 Bücher diese ideelle Auszeichnung.
Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind Bücher, die nach dem 01.01.2010 bis zum 31.12.2011 veröffentlicht und der Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, bis zum 15.01.2012 mit 6 Exemplaren zugesandt werden. Die eingereichten Bücher werden, soweit ein Rückgabewunsch nicht bei Einlieferung ausdrücklich geäußert wird, nach der Preisverleihung der Stadtbibliothek oder karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2012 wird die fachkundige Jury in einer gemeinsamen Sitzung über den oder die PreisträgerIn entscheiden, so dass die Preisverleihung im Herbst 2012 stattfindet.
Besonderen Dank sagen wir der Bibliotheksgesellschaft Hameln, der Kulturstiftung Hameln, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont , der Stadtsparkasse Hameln , den Stadtwerken Hameln und den VGH Versicherungen. Durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglichen sie die Vergabe des Rattenfänger-Literaturpreises 2012. Weitere Auskünfte erteilt: Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, Ellen Greten, Sudetenstraße 1, D-31785 Hameln, Tel. +49(0)5151/202-1650, Fax +49(0)5151/202-1651, eMail: e.greten@hameln.de, Internet: http://www.hameln.de/kultur/kultur/rattenfaenger-literaturpreis/index.htm (08/07/2011-15/01/2012)

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Oetinger, triboox und LovelyBooks.de starten "Panem-Schreibwettbewerb"
Mit ihrer Trilogie "Die Tribute von Panem" hat die amerikanische Autorin Suzanne Collins weltweit Millionen Fans in ihren Bann gezogen.
Heute starten der Verlag Friedrich Oetinger, das Autorenportal triboox.de.und das Literaturportal LovelyBooks.de den "Panem-Schreibwettbewerb" und rufen junge Nachwuchsautoren dazu auf bis zum 8. Januar 2012 auf panem.triboox.de ihre Kurzgeschichten einzureichen. Die Heldin Katniss steht in Suzanne Collins' Romanen  immer wieder vor der Frage, welche Art von Liebe es geben kann, wenn Angst alle Gefühle unterdrückt und so lautet das Thema des Schreibwettbewerbs "Liebe in Zeiten der Angst". Die Geschichten sollen sich an Jugendliche und Erwachsene richten. Es werden drei Jury-Preise sowie ein Publikumspreis vergeben.
Die Jury besteht aus Elke Thar (triboox Lektorat), Anja Rohwer (Oetinger Onlineredaktion), Karla Paul (LovelyBooks.de) und Anna Mohrmann (triboox Marketing).
Ab dem 9. Januar werden dann die Leser online auf panem.triboox.de darüber abstimmen, welche Geschichte ihnen am besten gefallen hat. Unter allen Usern, die bis zum 31. Januar 2012 ihr Voting abgeben, werden 3 Buchpakete der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von je 50 Euro verlost.
Aus den Top 10 des Leservotings wählt die Jury die drei besten Wettbewerbsbeiträge aus. Der 1. Preis ist ein Netbook von Toshiba sowie ein Feedback des Oetinger-Lektorats auf die Kurzgeschichte. Als 2. Preis wird ein Sony E-Book Reader vergeben. Der 3. Preis beinhaltet ein Buchpaket der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von 150 Euro.
Der Publikumspreis, ein Amazon-Gutschein über 100 Euro, geht an den Beitrag, der am Ende der Voting-Phase auf Platz 1 gewählt wurde. Die Geschichten der 4 Preisträger werden von triboox in einer Anthologie veröffentlicht. Ausführliche Teilnahmebedingungen: https://panem.triboox.de/teilnahmebedingungen. Bewertung der Manuskripte: https://panem.triboox.de/bewerten. Die Jury: https://panem.triboox.de/jury (3/11/2011-08/01/2012)

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(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)

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