(Hier finden Sie
LiteraturWettbewerbe und Ausschreibungen in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss! Wir übernehmen keine Gewähr.
Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)
Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als
e-mail.
Silberberg
Literaturpreis 2013
Der altmärkische Schriftsteller Eckhard Erxleben
und sein literarischer Freundeskreis schreiben einen Lyrik-Literaturwettbewerb
aus. Dieser Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Altmärkischen
Heimatbundes und wird von der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IgdA)
in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Für alle Interessierten unabhängig vom
Wohnort und vom Alter ist die Teilnahme möglich. Den Namen hat dieser Wettbewerb
vom „Schorstedter Silberberg“ bei Bismark, der eine prähistorische Kultstätte
war und um den sich bis zum heutigen Tage viele geheimnisvolle Sagen und
Geschichten ranken.
Wettbewerbsthema: In diesem Lyrikwettbewerb geht es darum, den altehrwürdigen
Begriff Heimat wieder mit neuer junger poetischer Energie aufzuladen. In den
eingesandten Gedichten soll literarisch Heimat gesucht werden in der von uns
bewohnten Landschaft, in der Liebe zu Menschen, im Respekt vor der Natur und
letztendlich in der eigenen Seele.
Wettbewerbsbeitrag: Lyrik, maximal drei Gedichte, in deutscher Sprache, bisher
noch nicht veröffentlicht, höchstens 35 Zeilen je Gedicht, Leerzeilen werden
nicht mitgezählt, auf dem gleichen Blatt bitte Vor- und Zunamen, Alter und
Postadresse des Einsenders/der Einsenderin angeben, in Word Datei senden, Times
New Roman, Schriftgröße 12. Einsendeschluss: 31.12.2012! Preisverleihung:
Auf einer festlichen musikalisch-literarischen Veranstaltung im II. Quartal
2013. Einsendeadresse per Mail: silberbergpreis@yahoo.de.Preise: 1. Preis Silberberg Literaturpreis als
Plastik und 300 Euro, 2. Preis Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und
200 Euro, 3. Preis Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und 100 Euro.
Die auf Platz 4-20 platzierten Lyriker/Lyrikerinnen erhalten ein von dem Autor
Eckhard Erxleben und Buchgrafikern handsigniertes Exemplar seines Haiku/Grafik-Buches
„Echo des Moments“ aus dem Wiesenburg Verlag. Für den besten Beitrag eines
Kindes oder Jugendlichen bis zum Alter von 27 Jahren und für den besten Beitrag
aus der Altmark und der Prignitz gibt es Sonderpreise.
Erklärung: Eine kompetente Jury wird die Preisträger/Preisträgerinnen unter
Ausschluss des Rechtsweges ermitteln. Mit der Einsendung gestatten die
Autoren/Autorinnen die kostenlose Veröffentlichung ihres Gedichtes im Rahmen der
Wettbewerbsauswertung. Die Rechte am Werk verbleiben aber ansonsten beim
Autor/bei der Autorin. Freiwillig kann der Einsendung eine höchstens fünfzeilige
Vita beigefügt werden. Von der Ausschreibung abweichende Einsendungen werden
nicht gewertet. Die Jury empfiehlt, das Wort Heimat nicht in der Überschrift zu
verwenden, da sich sonst die Titel zu sehr gleichen könnten. Auch in den
Gedichttexten dieses Wort möglichst sparsam verwenden, stattdessen sollten
originelle und eigenwillige lyrische Ausdrucksformen gesucht werden. Dabei
wünscht die Jury allen Freude und Erfolg. Nähere Informationen zum Wettbewerb
auf der Homepage
www.silberbergpreis.jimdo.com. (21/02/2012-31/12/2012)
***
Großer
Literaturwettbewerb 2013
Für Kinder und Jugendliche in Europa in zwei Altersgruppen von 8 bis
13 Jahren bzw. von 14 bis 18 Jahren die in deutscher Sprache schreiben (zwischen
1. Oktober 1994 und 1. Oktober 2004 geboren). Bis wann:
30. September 2012 (Datum des
Poststempels):
Thema: »Entscheidung«. Dieses Thema sollte nur eine
erste Anregung für dich sein. Und möglichst nicht der Titel deiner Texte! Lass
also deiner Fantasie freien Lauf! Sicherlich gibt es einiges, was du schon immer
niederschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?
Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit! 1. bis 2. Preis in
jeder der beiden Altersgruppen Gratis-Teilnahme an einer
Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche (jeweils an einem anderen
Ort, Termine: Osterferien bzw. Pfingsten, mehrere Termine in den Sommerferien).
Und das erwartet Dich während einer Schreibzeit: Eine Woche in schöner Umgebung
und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen
eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten
besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine
öffentliche Lesung, bei der jeder seinen besten Text vorstellen kann. Außerdem
werden Arbeiten von allen TeilnehmerInnen nicht nur in unserem
Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten
vorgestellt! Weitere Hauptpreise: Gutscheine für die
ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit. Weitere
Preise: Die besten Texte werden in einem
Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit
Lesung der PreisträgerInnen wird in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2013 im
Literaturhaus Graz erfolgen.
Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner
Texte einverstanden.
Schick uns deine Texte:
- Bitte nur getippte Texte (Computer mindestens 12 pt Größe oder
Schreibmaschine)
- Maximal 12 Seiten insgesamt, aber davon kein Text länger als 8 Seiten
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Auf jeder Seite Namen und Seitennummer angeben
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment)
- Die Texte sollten 2012 entstanden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir diese nicht werten können!
Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 30. 9. 2012 (Poststempel, E-Mail-Eingang)
Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an
Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen. Unsere
Postadresse: Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz,
Österreich. Unsere E-Mail-Adresse:
entscheidung@literaturwerkstatt.at. Übrigens: Mehr Texte bringen dir auch
mehr Chancen! Natürlich können wir aus Gründen der Fairness grundsätzlich keine
Texte bewerten, die bereits im Erstdruck bzw. auf unserer Website (ausgenommen
Tratschecke) veröffentlicht sind oder bereits in unseren Workshops besprochen
wurden. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
(17/04/2012-30/09/2012)
***
Verrückte Schule! - „We don’t need no education!“
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Für erfolgreiches Faltblatt
Lyrische Saiten
suchen wir kürzere Gedichte in vorzeigbarer Sprache. Das Faltblatt
erscheint halbjährlich in schöner Aufmachung.
Es gibt ein Freiexemplar und auf Wunsch weitere Freiexemplare
Infos erfragen und Einsendungen an Betti Fichtl,
email: betti.fichtl@ew-buch.de.
(08/11/2010-31/08/2012)
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"Wenn Wasser erzählt ..."
Ein neues Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren im
Ruhrgebiet gibt es. Ausgeschrieben wird es vom Kulturzentrum Grend in Essen und
dem Geest-Verlag in Vechta in Kooperation mit zahlreichen Einrichtungen (u. a.
mit der Jugendbibliothek/Stadtbibliothek der Stadt Essen, dem
Jugendhilfenetzwerk der AWO, der Lernwelt Essen, dem Essener Lesebündnis , dem
Elternverband Ruhr, dem Festivalteam von Literatürk 2012, der DGB-Jugend Mülheim
– Essen – Oberhausen und HU-Bildungswerk).
Das neue Thema lautet: Wenn Wasser erzählt …
Wasser ist für uns Menschen etwas ganz Wichtiges. Ohne Wasser können wir nicht
leben. In allen Kulturen und Religionen spielt es eine große Rolle, es ist ein
Symbol für vieles. Es fließt, steht still, braust davon, reinigt, umspielt uns,
kann uns aber auch zerstören. Wir spiegeln uns in ihm, das Wasser wiederum
spiegelt uns. So oder so ähnlich ist es auf der ganzen Welt. Auch in dem Land,
aus dem vielleicht deine Familie gekommen ist! Wie aber begegnen wir dem Wasser
ganz konkret hier bei uns im Ruhrgebiet? Immerhin hat die Ruhr unserer Region
ihren Namen gegeben. Vor Jahrmillionen war hier noch ein Meer. Dann kam die aus
dem nassen Moor wachsende Steinkohle! Und heute? Was bedeutet uns heute Wasser?
Was verbinden wir mit ihm? Egal, ob wir zugewandert sind oder schon immer hier
leben? Was sehen wir in ihm? Was spiegelt es uns? Das, was unsere Eltern und
Großeltern mitgebracht haben, oder setzen wir auch neue Akzente? Welches Bild
zeigt uns das Wasser, wenn wir hineinschauen? Oder ist es gar ein Zerrbild, weil
sich das Wasser kräuselt? Also: Erzähle von deinen Begegnungen mit Wasser.
Schildere
Erzähle,
**
13. Sylter
Inselschreiber-Stipendium
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt zum 13. Mal das „Sylt-Quelle
Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren
aus. Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben
kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen
Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige
Zahlung von 2.500 Euro. Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes
Schleswig-Holstein unterstützt das Inselschreiber-Stipendium mit 1.000 Euro.
Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu
den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit
zur freien Verfügung. Bewerben können sich deutschsprachige Autor/innen, die
bereits in Buchform publiziert haben (Beiträge in Sammelbänden und Anthologien
erfüllen diese Voraussetzung nicht), unabhängig von Alter, Wohnsitz oder
Staatsangehörigkeit. Der elektronischen Bewerbung hinzuzufügen sind ein
Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch
unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays /
der Erzählung 2013: „Wer wagt, riskiert“. Die Bewerbungsunterlagen bitte nur
per Mail an:
bewerbung@inselschreiber.de, Stichwort: Inselschreiber. Bewerbungsschluss
ist der 27. Juli 2012. Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums
entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Der
Preisträger / die Preisträgerin wird Ende September / Anfang Oktober 2012
bekannt gegeben. Weitere Infos:
www.kunstraum-syltquelle.de (27/03/2012-27/07/2012)
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20. open mike 2012
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 20. Mal
den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei
Preise für Prosa.
Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind
als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2012) und noch keine eigenständige Buchpublikation
vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich
geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder
veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und
Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium
eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit
entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die
Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12,
Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose
Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder
der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine
kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen.
Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss
ist der 10. Juli 2012 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren. Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus
Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde
aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2012 eine persönliche
Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht.
Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag
(München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November.
Die ausgewählten Texte sind bis zum Finale des Wettbewerbs im November exklusiv
der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde. Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem
Wochenende im November 2012 in Berlin ausgetragen. Jeder Teilnehmer hat genau 15
Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury,
bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe. Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der
Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa.
Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Die taz-Publikumsjury
vergibt den Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der
Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein
Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb.
Die Gewinner des open mike werden im November 2012 nach Frankfurt, Zürich und
Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für
die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische
Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle
Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2013 teil,
bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren
Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den
Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für
die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum
Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte
sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der
Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt
Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den
Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts
durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.7.2012 an:
Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin
(08/03/2012-10/07/2012)
***
Das Magazin "WALD" und die
Österreichischen Bundesforste vergeben das
WALD-Literaturstipendium
zum zweiten Mal. Schriftstellerin und
Schriftsteller sind eingeladen, ein, zwei Monate auf einer ruhigen,
beschaulichen Berghütte zu verbringen, zusätzlich gibt es monatlich 1.500 Euro.
Eine Jury entscheidet, wer zum Schreiben in den Wald gehen wird. Voraussetzung
für eine Bewerbung sind mindestens eine eigenständige literarische Publikation
in deutscher Sprache (nicht im Eigenverlag) und ein konkretes Projekt, an dem
während des Aufenthalts gearbeitet wird. Weitere Informationen und Einzelheiten
finden Sie unter
www.waldmagazin.at. Der Einsendeschluss ist der 25. Juni 2012.
(24/05/2012-25/06/2012)
***
Anthologie-Ausschreibung "Komische
Gedichte"

Nach
dem großen Erfolg von ›Grotesk! Eine Genre-Anthologie‹ (»literarischer Kracher …
Ausnahmebuch« Kultura-Extra – »großes, kurzweiliges Lesevergnügen«
Buchwelten – »interessant und fesselnd« lesenundmehr) ruft der
Candela Verlag nun zu einer neuen Ausschreibung in Zusammenarbeit mit dem freien
Herausgeber und Lektor
Jan-Eike Hornauer (Foto) auf. Wieder
geht es um eine bedeutende literarische Gattung, diesmal jedoch aus einer ganz
anderen Ecke des weiten Feldes der Literatur: Gesucht werden komische Gedichte.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit bislang
unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit diesen Sonderweg
der deutschen Dichtkunst, um den uns so mancher Lyrikenthusiast aus anderen
Ländern beneidet, weiter fortzuschreiben. Heine,
Ringelnatz,
Morgenstern,
Gernhardt,
Gsella – in dieser Tradition befindet sich, was hier entstehen soll. Dabei
gilt: Die Gattung darf und soll ganz ausgeschöpft werden, vom Schenkelklopfer
bis zum philosophisch erhellenden sanften Schmunzler, vom in strengster Metrik
und komplexem Reimschema daherkommenden bis zum formal völlig freien Gedicht,
vom zutiefst Sinnhaften bis zum (zumindest vordergründig) völlig Sinnlosen ist
alles erwünscht. Wichtig dabei ist, dass Sprache, Form und Inhalt
zusammenpassen, dass Neues und Eigenes präsentiert wird, dass eine entsprechende
Textdichte erreicht wird, dass unerwartete Perspektiven eröffnet werden. Was wir
nicht suchen: das Belanglose und Beliebige, das hastig und mangelhaft
Zusammengeschraubte, das Uninspirierte, das In-keiner-Hinsicht-Erhellende. Wir
wollen kein Witzbuch und auch keine Sammlung von beliebigen Alltagsanekdoten
herausbringen, diese Ausschreibung ist der Startschuss für ein echtes
Literaturprojekt – auch wenn es natürlich hohen Unterhaltungswert haben soll.
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 20. Juni 2012
maximal zwölf Gedichte eingesandt werden. Nach der Auswahl
durchlaufen alle Gedichte, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches
Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein
Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder
veröffentlichte Autor erhält ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum
Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des
Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›komische
Gedichte‹ konnte der Verlag
Jan-Eike Hornauer
gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an
gedichte2012@candelaverlag.de zu schicken, mit Kontaktdaten auch im
Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen). Den
Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber
Jan-Eike Hornauer bzw. zum Candela Verlag
gibt’s auf:
www.textzuechterei.de/autor.html.
(22/03/2012-20/06/2012)
***
Hotlist 2012: Preis für
Independent Verlage
Die „Hotlist der Independents“ – die Liste der
10 Spitzentitel, die sich um den „Preis der Hotlist“ bewerben – geht in die
vierte Runde. Der Buchpreis für Bücher aus unabhängigen Verlagen wird im Rahmen
der Frankfurter Buchmesse 2012 zum vierten Mal vergeben.
Die Ausschreibung beginnt jetzt: Bis zum 15. Juni können unabhängige Verlage
einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1.
Oktober 2011 und spätestens bis zum 1. September 2012 auf Deutsch erschienen
sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die
unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes
Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte
Titel, das besondere Buch.
Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus
denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt. Die sieben
weiteren Titel auf der Hotlist 2012 wählt aus den Kandidaten die diesjährige
Jury.
Die Jury setzt sich zusammen aus: Claudia Cosmo (freie Journalistin u. a. WDR
1Live, DLF); Köln, Peter Kolling (Buchhandlung Proust), Essen; Beat Mazenauer
(Literaturkritiker und Publizist), Luzern; Wiebke Porombka (freie Journalistin
u. a. FAZ); Berlin,
Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Publizistin), Wien; Guido Ullmann (Dussmann,
das KulturKaufhaus), Berlin; Norbert Wehr (Herausgeber „Schreibheft“), Essen.
Die zehn Nominierten der Hotlist werden im September 2012 bekannt gegeben. Die
Jury entscheidet dann über den/ die Gewinner/In des Hotlist-Preises 2012 und
vergibt den mit 5.000,-- Euro dotierten Hauptpreis. Die Verleihung der
Hotlist-Preise findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 12. Oktober 2012
bei einem Festakt im Literaturhaus Frankfurt statt. Darauf folgt wie immer die
traditionelle Party der Independents.
Bereits zum zweiten Mal wird im Rahmen der Hotlist-Preisverleihung ein weiterer
Preis verliehen: der Melusine Huss-Preis. Durch die großzügige Stiftung eines
Druckgutscheines im Wert von 4.000 Euro durch die Freiburger Graphischen
Betriebe, eine der bekanntesten mittelständischen und vollstufigen Druckereien
Deutschlands, konnte dieser Preis ermöglicht werden. Der Preis ist nach der
legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und wird alljährlich
durch Abstimmung unter Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen auf der
Hotlist vertretenen Verlag vergeben. Ab sofort können sich Buchhändler und
Buchhändlerinnen zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Weitere Infos unter:
www.hotlist-online.com. (04/05/2012-15/06/2012)
***
Compete 20.12 – 3. Internationales
Jugendautorentreffen NRW
Auch
zum diesjährigen Bücherbummel auf der Kö wird der Online-Literatur-Wettbewerb
COMPETE für junge Autorinnen und Autoren im Jahr 2012 wieder ausgeschrieben. Der
Wettbewerb ist Teil der Düsseldorfer Literaturtage, dem offiziellen
Begleitprogramm des Bücherbummels auf der Kö 2012.
Federführend ist erneut das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt
Düsseldorf, sein Namensgeber, der große Lyriker und streitbare Prosaist
Heinrich Heine (Abb.), war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist.
Wenn man so will, war er der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren
ebenso witzig wie aufrührerisch.
In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen
Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: Neben der Kategorie
Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an
info@compete2012.org) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische
Prosa-Formen, Kritiken ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). Die
Kategorie Poetry Clips steht für ein neues Format, um Texte mit
Bildern/Bewegungen in ihrer Wirkung zu unterstützen. So können literarische
Texte filmisch untermalt oder zu visuell anspruchsvollen Literaturvideos
ausgebaut werden. Auch Slam Poeten, Spoken-Word-Autor/-innen, die ihr Texte
effektvoll vorzutragen verstehen, können an dieser Sparte teilnehmen. Die
Performance/der Clip kann mit Camcorder/Handy aufgenommen werden. Beiträge mit
bis zu 10 Minuten Länge sind hier teilnahmeberechtigt.
Pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen, die auf drei Preise aufgeteilt
werden (1. Preis: 600 EUR, 2. Preis: 300 EUR, 3. Preis: 100 EUR). Das sollte
genug Anreiz bieten, sich zu beteiligen, gerade auch für nicht-deutschsprachige
Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren.
Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert,
sich zu bewerben.
Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte
an
info@compete2012.org oder ladet sie hier im Portal (www.compete2012.org)
hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur
ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).
Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis
zum Freitag, dem 15. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro
Kategorie werden vom „Compete 20.12“-Team ausgewählt. Diese Beiträge werden
einer Fachjury vorgestellt, außerdem werden die Votings der User miteinbezogen
(vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Votings). Die Entscheidung fällt bei
einer Abschlussveranstaltung im ZAKK Düsseldorf, Jurysitzung und Präsentation
der ausgewählten Beiträge sollen per Live-Stream ins Internet übertragen werden.
Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen! Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr.
Enno
Stahl, Bilker Str. 12-14, D - 40213 Düsseldorf, Tel.: +49/211/8995986 –
Email:
heineinstitut@duesseldorf.de (17/04/2012-15/06/2012)
***
Preis des
Kärntner Schriftstellerverbandes
2012
für neue Literatur
Der
Kärntner Schriftstellerverband schreibt nun für 2012 zum sechsten Mal den Preis
für neue Literatur aus. Auf eine Themenvorgabe verzichtet, als Form wird diesmal
Prosa gewählt. Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern
Engelbert Obernosterer (Vorsitz),
Katharina Herzmansky und Reinhard Kacianka. Vorgesehen ist wiederum eine
Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst 2012, in deren Rahmen die
Preisverleihung stattfinden wird. Die Dotierung des Preises beträgt € 1.500,--.
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten
geboren sind oder hier leben, Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in
vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert, Umfang:
maximal 11.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 5 Din-A4-Seiten,
Thematische Eingrenzung: keine, Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit
Bibliografie, ebenfalls vierfach. Einsendungen an: KÄRNTNER
SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2012“, Postfach 84, A- 9010
Klagenfurt am Wörthersee. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Rückfragen an:
Mag. Katharina Herzmansky, Tel 0699/11224017, mail:
herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard
Kanduth, Tel 04274/52653, mail:
gerard_kanduth@aon.at (22/01/2012-31/05/2012)
***
„Die Macht der Dichter / Pushteti
i poetëve“ (Deutsch und Albanisch)
Für die einmalige Anthologie Schweizer Lyrik werden vom „Shtëpia Botuese Laholli“
via Internet bis 10 Gedichte, eine kleine Biobibliografie und ein Autorenfoto
gesucht. Voraussetzung: Schweizerischer Autoren sollten wenigstens einen
Gedichtband veröffentlicht haben. Die Übersetzung und Veröffentlichung
ausgewählter Texte erfolgt honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je
ein kostenloses Belegexemplar. Bis jetzt wurden Texte von 19 Autoren ausgewählt,
übersetzt und in das anthologische Manuskript aufgenommen. Einsendeschluss:
31. Mai 2012. Einsendungen an Ferdinand Laholli, E-Mail:
laholli@hotmail.com oder an Isuf
Sherifi, E-Mail: i.sherifi@bluewin.ch
(27/02/2012-31/05/2012)
***
Werkstatt für junge Literatur
Erstmals schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz
in Kooperation mit der IG Autorinnen Autoren (Österreich) für junge Autorinnen
und Autoren fünf bis acht Stipendien für die Teilnahme an einem internationalen
Workshop im Literaturhaus Graz aus. Mit diesem Stipendium sollen junge
AutorInnen aus Europa, die in deutscher Sprache schreiben, bei der Arbeit an
ihrem ersten Buch gefördert werden.
Stipendium: Die von einer Jury ausgewählten StipendiatInnen werden eingeladen,
sich von 12. bis 16. September 2012 zum intensiven Erfahrungsaustausch und zu
professioneller Textarbeit im Literaturhaus Graz zu treffen. Dabei werden sich
vielfältige Möglichkeiten bieten, Kontakte untereinander und zu Fachleuten aus
dem Literaturbetrieb zu knüpfen. Die intensive Textarbeit wird von erfahrenen
WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz moderiert. Als Gäste
werden dabei u. a. Josef Haslinger
(Deutsches Literaturinstut Leipzig – DLL), Gerhard
Ruiss (IG Autorinnen Autoren) sowie Studierende des DLL erwartet, die auch
in eigenen Workshops zum Erfahrungsaustausch und für Fragen zur Verfügung
stehen. Höhepunkt und Abschluss dieser Begegnung wird das »Fest der jungen
Literatur« sein, das in Kooperation mit dem Literaturhaus Graz stattfindet.
Einem größeren Kreis an Interessierten wird an diesem Abend Gelegenheit gegeben,
junger deutschsprachiger Literatur auf Lesungen, Austellungen und in Gesprächen
zu begegnen. Im Rahmen dieses Lesefestes werden auch die StipendiatInnen
Ausschnitte aus ihren literarischen Projekten öffentlich präsentieren.
In der Folge werden Textausschnitte aus den ausgewählten Projekten zu einem
Sammelband zusammengefasst, mit dem sich die StipendiatInnen selbst präsentieren
können.
Das von der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz vergebene Stipendium inkludiert die
kostenlose Teilnahme an den Workshops sowie ein Lesehonorar, zudem deckt es die
Kosten für Fahrt, Unterkunft und den Sammelband ab.
Teilnahmebedingungen:
Erwartet werden Bewerbungen von jungen AutorInnen, die
- in Europa wohnen und in deutscher Sprache schreiben
- 18 bis 26 Jahre alt sind, also zwischen 16.09.1985 und 12.09.1994 geboren
wurden
- noch vor ihrer ersten Einzelpublikation stehen (das eingereichte Manuskript
darf erst nach dem 31.10.2012 erscheinen)
- ein umfangreicheres literarisches Projekt einreichen, das die erste
eigenständige Buchpublikation füllen würde
- ihre Arbeiten vollständig und gemäß den formalen Anforderungen bis zum
Einsendeschluss am 31. Mai 2012 (E-Mail-Eingang bzw. Poststempel) einreichen
In Gruppenarbeit entstandene Texte können leider nicht angenommen werden.
Formale Anforderungen:
Das erwarten wir von einer vollständigen Einsendung:
- Exposé über das geplante literarische Projekt (1-2 Seiten)
- 20 Seiten Leseprobe (1 ½-zeiliger Abstand, min. 12 pt Schriftgröße, Format DIN
A4)
- Beiblatt mit Name, vollständiger Postadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer,
Geburtsdatum (Einsendungen ohne dieses Beiblatt können leider nicht erfasst
werden!)
- Die Textprobe und das Exposé dürfen weder den Namen des Autors/der Autorin
noch Hinweise zur Identität enthalten, damit diese anonymisiert an die Jury
weitergegeben werden können. Einreichungen bitte möglichst per E-Mail an:
stip@literaturwerkstatt.at oder ansonsten an unsere Postadresse:
Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, Österreich
Jury und Ablauf:
Die Jury besteht aus aus AutorInnen, Studierenden des DLL sowie erfahrenen
WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz. Zunächst wird eine
Vorauswahl getroffen, und es werden alle EinsenderInnen verständigt. Die
endgültige Entscheidung für die 5 bis 8 StipendiatInnen aus der engeren Auswahl
wird rechtzeitig vor dem Workshop fallen, sodass noch entsprechende
Reisebuchungen möglich sind. Die eingeladenen StipendiatInnen werden zugleich
aufgefordert, von ihrem literarischen Projekt die ersten 80 Seiten vorab
einzuschicken. Diese Texte werden rechtzeitig an die Beteiligten der Textarbeit
verteilt, damit sich alle intensiv vorbereiten können.
Veröffentlichung der Texte:
Mit ihrer Einsendung erklären sich die AutorInnen im Falle der Zuerkennung eines
Stipendiums damit einverstanden, dass ihre Texte (in Ausschnitten) auch zur
Dokumentation und Präsentation im Rahmen des Projektes »Werkstatt für junge
Literatur« verwendet werden (Plakate im Literaturhaus Graz, Website der
Jugend-Literatur-Werkstatt Graz sowie der beteiligten Projektpartner, Abdruck im
geplanten Sammelband). Die Verwertungsrechte an den Texten bleiben davon
unberührt bei den jeweiligen AutorInnen. (19/04/2012-31/05/2012)
***
Selten so gelacht!
Die in diesem Land ansässigen Menschen sollen ja so ernst sein. Der
locker-leichte Blick auf die Dinge würde manchmal fehlen. Zeigt oder zeigen Sie,
dass das gar nicht stimmt und die Deutschen oder in Deutschland lebenden
Personen über einen ausgeprägten Humor verfügen! Das Leben ist schließlich ernst
genug.
Wir suchen: komische, urige, witzige, skurrile Gedichte und Short-Short-Stories,
die dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Wenn nicht sogar ein schallendes
Lachen auslösen. Wir suchen Texte – ja auch Gedichte! – die es schaffen, dass
der Leser sich öffentlich in der Straßenbahn ‚kringelt‘ oder von der Parkbank
fällt. Oder einfach nur mal laut auflachen muss. Das ist in der Tat nicht
einfach, wenn nicht sogar die Königsdisziplin unter den Schreibkünsten.
Eingesendet werden können unveröffentlichte Gedichte aller Art sowie
unveröffentlichte kürzere Short (Short) Stories, die ca. 3 – 4 Seiten (Times New
Roman oder Arial, Schriftgröße 12) nicht überschreiten. Jeder Autor kann bis zu
5 verschiedene Beiträge einsenden. Die Themen sind frei. Bitte versehen Sie Ihre
/ verseht eure Datei in der Kopfzeile mit Namen, Anschrift, einer gültigen
Emailadresse. Hängen Sie / hängt bitte Ihrer/ eurer Datei eine Kurzbiographie/
Biobibliographie von ca. 5 - 10 Zeilen an. Bitte sorgen Sie/ sorgt für
vollständig unformatierte Einsendungen.Bitte vergeben Sie / vergebt gut zu
verwaltende Dateinamen wie z.B. nachname _vorname_lachen_chili.doc oder
nachname_vornahme_lachen_chili.rtf. Einsendungen, aus denen für den Verlag keine
authentische Person hervorgeht, können leider nicht berücksichtigt werden. Der
Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur
Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk
mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), * dass mit dem
genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für
eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der
Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor
stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Der Autor * erklärt sich
mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (Rechtschreibung, Orthografie, nach
Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des
Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Einsendeschluss:
31. Mai 2012 an chiliverlag@aol.de
(27/02/2012-21/05/2012)
***
Literaturwettbewerb 2012 des
custos verlags, Solingen in Kooperation mit Amnesty International zum Thema:
Menschenrechte
Gesucht werden Prosatexte – Kurzgeschichten, Märchen, Fabeln – oder Gedichte,
die sich mit dem Thema „Menschenrechte" auseinandersetzen.
Menschenrechtsverletzungen gehen immer wieder durch die Medien. Von Folterungen
in Guantanamo, dem Verschwinden regimekritischer Bürger in Südamerika, den
Verhaftungen von Menschen, die ihre Meinung offen sagten, in China über
Geheimgefängnisse in Eritrea, Kinderarbeit, den Repressalien gegen Homosexuelle
in vielen Staaten der Welt bis hin zu Zwangsheirat und Zwangsprostitution hier
in Deutschland – um nur einige Beispiele zu nennen. Seit über 50 Jahren kämpft
Amnesty International und seit 40 Jahren die Amnesty-Gruppe Solingen gegen diese
Menschenrechtsverletzungen. Beschäftigen Sie sich mit „Feder und Tinte" mit den
Menschenrechten, legen Sie den Finger in die offenen Wunden der Menschheit.
Schreiben Sie Ihren Beitrag zum Thema „Menschenrechte".
Ausschreibungsbedingungen: Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen –
entweder einen Prosatext oder Gedichte. Umfang Prosatext: höchstens 7.000
Zeichen (inkl. Leerzeichen). Umfang Gedichte: höchstens 3 Gedichte, insgesamt
nicht mehr als 90 Zeilen. Der Beitrag muss vom Autor selbst verfasst, bisher
unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Er muss in deutscher Sprache
verfasst und mit dem Computer erfasst sein und im Falle einer Aufnahme in die
Anthologie als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. Texte sind
ausschließlich in Papierform und in 4-facher Ausfertigung per Post
einzuschicken. Die Beiträge sind anonymisiert und, mit einem unverwechselbaren
Kennwort auf jeder Seite versehen, einzureichen. Ein gesonderter Umschlag ist
beizulegen, auf welchem das Kennwort vermerkt ist. In diesem Umschlag sind
Autorenname, Adresse, E-Mail-Adresse sowie eine kurze Vita (max. 5 Zeilen) zu
hinterlegen.
Mit dem Einsenden seines Wettbewerbsbeitrags erklärt sich der Autor bereit,
seinen Text, im Falle der Auswahl durch die Jury, für die Veröffentlichung in
der geplanten Anthologie zur Verfügung zu stellen. Jeder Autor, dessen Text in
die Anthologie aufgenommen wird, erhält ein Belegexemplar und 20 Prozent
Autorenrabatt auf weitere Exemplare. Einsendeschluss ist der 15. Mai
2012 (Datum des Poststempels). Aus den eingereichten Texten wird eine Jury
vierzig Texte für eine Anthologie auswählen. Aus den vierzig besten Beiträgen
werden drei Siegertexte ermittelt, die besonders geehrt werden. 1. Preis: 100
Euro, 2. Preis: 50 Euro, 3. Preis: 30 Euro. Die Preisverleihung wird im Rahmen
der Anthologie-Vorstellung am 10. November 2012 in Solingen stattfinden. Hierzu
sind alle Beteiligten und Interessierten eingeladen. Die drei Preisträger
erhalten einen Fahrtkostenzuschuss. Mitglieder der Jury: Sandra Grünwald
(Verlegerin, Journalistin), Ilse Alshuth-Goffart (Künstlerin) sowie Mitglieder
von Amnesty International Solingen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen
an: custos verlag, Sandra Grünwald, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen.(02/02/2012-15/05/2012)
***
GWK-Förderpreis für Literatur
Der Förderpreis 2012 ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen
sollen folgen.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und
Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei
Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.
Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer
anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (keine Internet-Homepage)
veröffentlicht haben.
Bewerbung: Ihre Bewerbung schicken Sie
bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster,
Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur".
Ihrem formlosen Anschreiben fügen Sie bei:
• ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4
• bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
• Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
• Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur
in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise
entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Alle Förderpreise werden
am 17. November 2012 in den Flottmann-Hallen in Herne verliehen. Die Preisträger
sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg: Die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die GWK, es besteht
kein Rechtsanspruch auf Teilnahme. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die
Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Samstag, 12. Mai 2012
(Poststempel). Mehr Infos unter
http://www.gwk-online.de/.
(22/01/2012-12/05/2012)
***
FEDERLEICHT - DER SCHREIBWETTBEWERB***
Geschichten-Wettbewerb!***
Die Autorin und Herausgeberin
Katja
Heimberg lädt zur Teilnahme an einem
Schreibwettbewerb der besonderen Art
ein! Es handelt sich um eine
Dankeschön-Anthologie. Einsendeschluß ist der 30.04.2012! Mehr Informationen
unter:
http://katja-heimberg.surfino.info/. (12/02/2012-30/04/2012)
***
Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER
GEDICHTE lädt zum fünfzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem
Poesie-Wettstreit
ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind
aufgerufen bis zum 30. April 2012 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen
Wahl einzuschicken.
Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist
kostenlos.
Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des
diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben
750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den
"Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den
schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro)
unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem
Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100
schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes
mit ein. Die Preisträger werden im August 2012 benachrichtigt. Die Anthologie XV
mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den
Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2012. Die genauen
Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de
(12/01/2012-30/04/2012)
***
Solothurner
Literatur-Stipendien
Voraussetzungen: Gefördert werden Kunst- und Kulturschaffende, die im Kanton
Solothurn ihren Wohnsitz haben, einen engen Bezug zum Kanton Solothurn aufweisen
oder deren Projekte in engem Bezug zum Kanton Solothurn stehen.
Beschreibung: Die Produktionsbeiträge des Kantons Solothurn wird für ein
grösseres literarisches Projekt an eine Autorin / einen Autor vergeben.
Beurteilungskriterien:
- künstlerische Qualität des Textes
- Engagement und künstlerisches Selbstverständnis der Autorenschaft
- Projektqualität (formal und inhaltlich)
- professionelle Arbeitsweise
- Budget (Verkaufspreis, Erlöse Verkauf, Sponsoren, weitere Unterstützungen,
Aufwand Verlag und Herstellung, Autorenhonorare)
- realistischer Projekt- und Terminplan
- Auflage, Umfang und Ausstattung (vorgesehen)
- Verlag, Verlagsvertrag (Kopie beilegen)
- Herstellung (Drucker, Buchbinder)
- Antrag auf Förderbeitrag in Franken
Produktionsbeiträge werden in der Regel zu 80 % sofort nach deren Bewilligung
fällig, 20 % aufgrund eines Schlussberichtes mit Manuskript. Finanziert werden
bewilligte Förderungsbeiträge aus Mitteln des Lotteriefonds. Der Regierungsrat
entscheidet über Beiträge zulasten dieses Fonds. Gesuche um Produktionsbeiträge
sind mindestens vier Monate vor dem Projektbeginn bei der Geschäftsstelle
einzureichen. Dabei sind die folgenden Eingabetermine zu beachten: 15. April 2012!
Verspätet eintreffende Gesuche gelten als für den nächsten Termin eingereicht,
sofern der Anlass bis zu diesem Termin noch nicht stattgefunden hat. Auf
Produktionen bzw. Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben, wird nicht
eingetreten. In der Regel innerhalb zehn Wochen nach Einreichung des Gesuches
bzw. nach den obgenannten Eingabeterminen erfolgt eine schriftliche Mitteilung
über den Bearbeitungsstand des Geschäftes beziehungsweise über die Ablehnung des
Gesuches.
Bewerbung: Für die Beurteilung von Beitragsgesuchen sind folgende Unterlagen in
achtfacher Ausfertigung inklusive Absenderangaben (Adresse, Telefon, Fax,
E-Mail) einzureichen:
- Biografische Angaben und Dokumentation über die bisherige Tätigkeit des
Autoren / der Autorin
- Eine Beschreibung des Projektes
- Text: Beispiele aus dem aktuellen Projekt
- Ein möglichst detailliertes Produktionsbudget (Kostenvoranschlag)
- Finanzierungsplan: Wie sollen diese Ausgaben gedeckt werden? Angaben zu allen
erwarteten Einnahmen, inkl. Beiträge von Institutionen, Unternehmen etc., an die
ebenfalls Gesuche gestellt worden sind. Angabe der bereits fest zugesagten
Beträge und den Eigenleistungen der Gesuchsteller
- Angaben über die Höhe des Beitrages, der beim Kanton beantragt wird
(erwarteter Förderbeitrag)
Bewerbungen an: Kantonales Amt für Kultur und Sport, AKSKantonales Kuratorium
für Kulturförderung, Schloss Waldegg, Waldeggstrasse 1, CH-4532
Feldbrunnen-St.Niklaus, Tel.: +41-(0)32-627 63 63, Fax.: +41-(0)32-627 63 68,
e-mail: aks@dbk.so.ch
(06/08/2011-15/04/2012)
***
Edgar Allan Poe Schreibwettbewerb
Für eine Anthologie im Sinne Edgar Allan Poes, des
großen Meisters der dunklen Phantastik, sucht der BLITZ Verlag in sich
geschlossene Kurzgeschichten und Novellen. Einsendeschluss: 15. April 2012.
Inhalt: Die Anthologie soll den Leser in die bizarre Welt des Edgar Allan Poe
entführen. Die gewünschten Genres sind Phantastik, Horror und Krimi, auch
stilistisch ist der Band als eine Hommage an den US-amerikanischen
Autor gedacht.
Umfang: Es gibt keine Untergrenze, die Beiträge sollten jedoch 75 000 Zeichen
nicht überschreiten.
Einreichen: Pro Autor dürfen bis zu drei Geschichten in .rtf-
oder .doc-Format
als E-Mail-Anhang
an
poe@telering.at eingereicht werden. Bitte nur Prosa. (Keine Gedichte, keine
Bilder.) Es erfolgt eine zeitnahe, nicht-automatisierte
Empfangsbestätigung. (Gegebenenfalls kann es eine Woche dauern – sollte sie dann
noch nicht bei Ihnen eingelangt sein, bitte nachfragen!) Sollten Sie eine Frage
zu dieser Ausschreibung haben, richten Sie diese bitte ebenfalls an diese
Mailadresse!
Formales: Text in Standard, Times New Roman und 12 Punkt erstellen. Keine
weiteren Formatierungen oder Einrückungen. Zeilenumbrüche nur bei Absätzen
verwenden. Keine automatische Silbentrennung. Auf den Unterschied zwischen
Bindestrich (-)
und Gedankenstrich (–) achten. Verwenden Sie bitte die deutschen
Anführungszeichen („“) für die wörtliche Rede. Andere Hervorhebungen
ausschließlich durch Kursivschrift. Namen und Orte sind in der Regel nicht
kursiv und nicht unter Anführungszeichen zu setzen. Sollte das Stilmittel
„Dreifachpunkt“ verwendet werden (möglichst sparsam damit umgehen!), bitte eine
Leerstelle davor einsetzen, und falls danach ein Wort erfolgt, auch dahinter.
Selbstverständlich gilt die aktuelle Rechtschreibung.
Veröffentlichung: Die besten eingereichten Beiträge werden als Anthologie
innerhalb Reihe „Die bizarre Welt des Edgar Allan Poe“ des BLITZ Verlags
herausgebracht. Der erste Band ist unter dem Titel
Die Schattenuhr im September 2011 erschienen. Das geplante Buch soll neben
den Beiträgen, die bei dieser Ausschreibung eingegangen sind, auch weitere
Beiträge namhafter Autoren enthalten, sowie eine exklusive Neuübersetzung von
Edgar Allan Poes „Der Rabe“. Für das Cover liegen die Bildrechte für ein Werk
von
Zdzisław Beksiński vor. Sobald die Titel
der zur Publikation bestimmten Geschichten bekannt sind, werden alle Teilnehmer
des Wettbewerbs über die Entscheidung informiert. Eine Diskussion darüber, warum
ein Beitrag nicht ausgewählt wurde, erfolgt jedoch nicht – es wird darum
gebeten, von derartigen Nachfragen abzusehen.
Vor der Veröffentlichung wird der Text in Absprache mit dem Autor lektoriert. Dieser erhält im Vorfeld einen Vertrag, der die Details regelt. Eine finanzielle Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro veröffentlichtem Beitrag ist darin vorgesehen, des Weiteren sind Belegexemplare selbstverständlich. Informationen unter: Blitz-Verlag. (13/09/2011-15/04/2012)
***
JAHRBUCH DER LYRIK 2013 bei DVA
Liebe Lyrikerin, lieber Lyriker,
das folgende Jahrbuch der Lyrik ist das 29ste und wird (nun im Zwei-Jahres-Rhythmus) zur Leipziger Messe 2013 erscheinen. Mitherausgeber ist diesmal Jan Wagner, Lyriker, Herausgeber, Übersetzer und den Lesern des Lyrikjahrbuchs als Beiträger bestens bekannt.
Jan Wagner und ich laden Dich/Sie herzlich ein, zum neuen
Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen
veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Einsendeschluss ist der 2. April 2012.
Wie immer bitten wir darum, maximal zehn Gedichte zu mailen an folgende email-Adresse: lyrikjahrbuch@dva.de.
Unsere Arbeit wird deutlich vereinfacht, wenn Du/Sie die Gedichte in einem word doc. (oder pdf) mailen. Bitte unbedingt über jedes neue Gedicht wieder den Namen setzen, anders ist es zu aufwendig zu rekonstruieren, von wem das aus dem eingesandten Manuskript kopierte Gedicht denn nun stammt.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Einsendungen auf Papier nicht mehr berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist zu groß).
Bitte beachte/beachten Sie bei der Einsendung also unbedingt folgende Modalitäten:
1) Einsendungen bitte in einem word-doc oder pdf
2) Über jedem neuen Gedicht unbedingt den Name vermerken: erst den Autornamen, dann den Gedichttitel.
3) Für die Biobibliographie erbitten wir, in einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, sowie gegebenenfalls die beiden letzten lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].
4) Jede Einsendung hat also idealiter zwei Attachments: a) ein doc. mit den Gedichten, und b) ein doc. mit den biobibliographischen Angaben.
Anstelle eines – symbolischen – Honorars möchten wir Dir/Ihnen zwei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte anbieten.
Wir möchten Dich/Sie auch diesmal wieder einladen, mit poetologischen Bemerkungen oder essayistischen Betrachtungen zum Stand der lyrischen Dinge zu den Nachbemerkungen des Jahrbuchs beizutragen.
Und mit Verve möchten wir Dich/Sie ermuntern, auch andere mögliche Beiträger auf das Jahrbuch aufmerksam zu machen. Im letzten Jahrbuch hat das gut funktioniert, es sind wieder auffallend viele junge Autoren und neue Namen vertreten.
Dafür danken mit herzlichem Gruß Jan Wagner und Ihr/Dein Christoph Buchwald (14/12/2011-02/04/2012)
***
AstroArt-Literaturwettbewerb
2012
Zur 850-Jahrfeier von Bergedorf wird mit Unterstützung der Bergedorfer Zeitung
und des Bezirks Bergedorf der 3. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Das
diesjährige Wettbewerbsthema lautet "Zeit".Der Sand fließt durch das
Stundenglas, die Rakete ist unterwegs in unendliche Weiten, der Marathonläufer
bricht seinen Rekord, die Straßenbahn hat Verspätung und man lernt nette
Menschen kennen. Die Sonne geht am Polarkreis auf und für Wochen nicht mehr
unter, die Oma erzählt von früher, jede Minute des Krieges kann in Toten
gemessen werden, und nach neun Monaten wird ein Kind geboren. Zeit ist hinter
uns, Zeit ist vor uns, und während wir mitten drin sind, vergeht sie. Sie gibt
viel Raum für Geschichten. Was wäre, wenn wir ihre Richtung ändern könnten? Die
Zeit bestimmt das Handeln, das Handeln bestimmt die Zeit. Geben Sie Ihrer
Fantasie die notwendigen Momente für schöne Geschichten, und schicken Sie uns
Ihren Text zum Thema "Zeit".
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz: 600,- Euro, 2. Platz: 400,- Euro, 3. Platz:
200,- Euro - finanziert vom Bezirk Bergedorf, der Erstplatzierte erhält den
AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger
werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jede(r) interessierte Schreibende kann mit einem bisher
unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60
Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am
Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Zeit" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch
nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf
Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge
sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte,
jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der
Geschichte, Name und Kontaktdaten (inkl. e-mail und/oder Tel.) des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 31.03.2012!
Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2012 benachrichtigt. Die
Preisverleihung findet am 25. August um 16:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer
Schlosses (Café la note) statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert
jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und
keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in
grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag
öffentlich zu lesen.
Einsendungen an: für Fragen:
Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de.
Initiative AstroArt-Literaturpreis, C. Schultz, Soltaustr. 12, D-21029 Hamburg
(01/01/2012-31/03/2012)
***
Phantastischer Niederrhein
Ausschreibung: Der Duisburger Mercator-Verlag (www.mercator-verlag.de)
sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge,
die am Niederrhein und seiner Peripherie spielen. Alle Geschichten sollen die
Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Niederrheins (z. B. eines Ortes,
eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer
phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob auf Zeitreise in die Welt der
Colonia Ulpia Traiana, beim Ortstermin in sagenumwobenen Burganlagen, die seit
Jahrhunderten ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet wurden, oder als Zeuge der
manchmal so phantastisch anmutenden industriellen Anstrengungen, die den
Niederrhein in eine prosperierende Zukunftsregion verwandeln sollen – den
Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Die
gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben
Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und
Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden.
Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder
Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine
Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen
abzusehen.
Herausgeber: Bartholomäus Figatowski, Literaturwissenschaftler und
Sozialwissenschaftler. Promotion über Science-Fiction-Literatur für junge Leser
an der Universität Köln. Autor und Rezensent für Heyne Science Fiction Jahr,
phantastisch!, JUNI-Magazin u.a. Letzte Buchveröffentlichungen: Sonne, Klon und
Sterne. Eine Science-Fiction-Anthologie. Klett 2006; Wenn die Biiken brennen.
Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein. Verlageinundsiebzig 2009.
Einsendungen: Maximal zwei Texte pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text
Format“ (= RTF) per E-Mail an den Herausgeber zu senden:
rheinantho@googlemail.com. Jeder
Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte
auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ),
Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die
Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht
wird.
Einsendezeitraum: 15. Oktober 2011 bis 15. März 2012. Die Reihenfolge des
Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in
die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 15. April 2012 per Email
benachrichtigt.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60
Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und
fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte
ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als
kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in
neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu
achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung
der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung
empfohlen.
Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich
der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der
Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher
unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt.
Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden,
ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu
veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht
gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält vier kostenlose Belegexemplare
der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen
entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Mercator-Verlag behält sich das
Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den
Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Änderungen vorbehalten. (27/10/2011-15/03/2012)
***
Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels 2012
Öffentliche Ausschreibung
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den
Friedenspreis zu nennen, der am 14. Oktober 2012 in der Frankfurter Paulskirche
verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße
vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft
und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das
Statut der Stiftung Friedenspreis. Seit mehr als 40 Jahren ist die
Öffentlichkeit in die Kandidatensuche eingebunden: Vorschläge kann jeder
einreichen, in jedem Jahr beteiligen sich mehrere hundert Bürger an dem
Verfahren.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen über die
diesjährige Vergabe auf und wählt anschließend den Preisträger. Der unabhängigen
Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens
zusammensetzt, gehören an: Prof. Ulrich Khuon (Deutsches Theater Berlin), Prof.
Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe-Institut München), Prof. Dr. Peter von Matt
(Dübendorf, Germanist), Heinrich Riethmüller (Tübingen, Vorsitzender des
Sortimenter-Ausschusses), Prof. Dr. Werner Spies (Paris, Kunsthistoriker), Dr.
h.c. Karl-Peter Winters (Köln, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses) und Prof.
Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich
der Vorsitzende des Stiftungsrates des Friedenspreises ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März 2012
entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten
schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen,
die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels ausweisen.
Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels,
Berliner Büro, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd.
Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail:
m.schult@boev.de. Weitere Informationen
zum Thema Friedenspreis gibt es unter
www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de.
(12/01/2012-01/03/2012)
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Stadtschreiberstelle in Maribor 2012
Ein Stipendium des
Deutschen Kulturforums östliches Europa und der Programmdirektion »Maribor2012«
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der
Programmdirektion »Maribor2012« die Stelle
eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin
in der Europäischen Kulturhauptstadt Maribor/Marburg an der Drau
(Slowenien) aus.
Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina
Janesch), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel)
und Tallinn/Reval 2011 (Sarah Jana Portner) die vierte Station dieses
Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder
journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um
den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Maribor, zu deutsch
Marburg an der Drau, für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen
und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und
historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen.
Bewerbungsschluss ist der 15.02.2012. Über die Vergabe der
Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro
für fünf Monate (Mai/Juni bis September/Oktober 2012), einer kostenlosen
Wohnmöglichkeit in Maribor und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte
Jury. Ausführliche Informationen in unserer
Ausschreibung oder unter
www.kulturforum.info/stadtschreiber
Hier finden Sie das
Bewerbungsformular.
Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums
östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer
Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt
haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie
außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen
Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten
des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt
Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) und 2011 in
Zusammenarbeit mit dem estnischen Tallinn vergeben. Ansprechpartner: Deutsches
Kulturforum östliches Europa, Dr. Harald Roth | Thomas Schulz, Berliner Straße
135 | Haus K1, D-14467 Potsdam, T. + 49(0) 331 20098-13 |-18, F. + 49 (0) 331
20098-50, E-Mail:
roth@kulturforum.info, E-Mail:
schulz@kulturforum.info (01/02/2012-15/02/2012)
***
Stilles Refugium mitten in
der Großstadt
AntoniterCityKirche und Kulturamt richten Scriptorium für Autoren ein
Mitten im Zentrum Kölns an der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, stehen von
Anfang 2012 bis Ende 2013 zwei Räume für professionelle Literatinnen und
Literaten zur Verfügung. Sie sollen dort im Rahmen einer Kooperation zwischen
der AntoniterCityKirche und dem städtischen Kulturamt jeweils für ein Jahr
arbeiten können. Zu den Voraussetzungen gehört neben der Professionalität, dass
die Autorinnen und Autoren halbjährlich an den Aktivitäten der
AntoniterCityKirche wie Lesungen und gegebenenfalls Stadtführungen teilnehmen
oder diese gestalten. Die Auswahl der Kandidaten trifft eine Fachjury nach einer
Bewerbung beim Kulturamt bis zum 31. Januar 2012. Der Erstbezug der Räume
ist im März 2012 möglich.
Formlose Bewerbungen können Interessierte ab sofort an das Kulturamt der Stadt
Köln, Referat für Literatur, Richartzstraße 2-4, 50667 Köln, richten.
Die Stadt Köln fördert Schriftstellerinnen und Schriftsteller bisher mit der
Unterstützung von Lesungen in Buchhandlungen, im Literaturhaus, in der
Stadtbibliothek oder in freien Räumen wie der Wohngemeinschaft. Außerdem vergibt
sie das „Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium"
für junge Autorinnen und Autoren sowie die mittlerweile jährlich alternierenden
großen Literaturpreise, den „Heinrich-Böll-Preis“
und den „Heimito von Doderer-Literaturpreis“.
Den Kölner Literatinnen und Literaten fehlt jedoch bisher ein Angebot an
bezahlbaren Arbeitsräumen. Viele Autorinnen und Autoren arbeiten deshalb aus
Geldmangel zu Hause. Dort fehlen ihnen jedoch oft die Ruhe und
Rückzugsmöglichkeiten zum Arbeiten. Die AntoniterCityKirche bietet mit dem
Scriptorium nun ein stilles Refugium mitten der Großstadt.
Zusammen mit der Kartäuserkirche, der Lutherkirche und dem Bezirk
ThomasChristuskirche bildet die AntoniterCityKirche die Evangelische Gemeinde
Köln. Mit rund 19.000 Gemeindegliedern und sechs Pfarrstellen ist sie die größte
Innenstadt-Gemeinde der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Die ehemalige
Klosterkirche des Antoniterordens wurde 1802 den Protestanten übergeben und 1805
feierlich eingeweiht. Seit 1952 hängt dort
Barlachs Schwebender Engel. Die Antoniterkirche hat seitdem verlässliche
Öffnungszeiten und hält vielfältige Angebote bereit: Gottesdienste,
10-Minuten-Andachten, Bachkantaten, Kirchentöne, Lange Nächte, Stadtführungen.
Darüber hinaus laden die Einrichtungen der Citykirchenarbeit wie das
AntoniterFoyer, die Evangelische Informationsstelle Köln, die
Kircheneintrittsstelle, das Café Stanton und der Weltladen Köln zum Besuch ein.
Weitere Informationen zur städtischen Kulturförderung finden Sie unter
www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/. Informationen zur
AntoniterCityKirche erhalten Sie unter:
www.antonitercitykirche.de
(16/12/2011-31/01/12)
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Haiku-Wettbewerb „Lotosblüte“ 2011 der
Österreichischen Haiku Gesellschaft
Teilnahmebedingungen: Einsendung von HAIKU oder / und SENRYU, maximal 6 Texte,
insgesamt pro AutorIn in deutscher Sprache und in 6-facher Ausführung.
Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind die Jurymitglieder. Namen, Adresse und
Telefonnummer bitte auf die Rückseite des ERSTEN BLATTES schreiben. Teilnehmen
können alle Autorinnen und Autoren, deren Haiku in deutscher Sprache verfasst
sind.
Jury: Univ.-Doz. MMag. Dr. Hashi Hisaki, Paul Dinter, Dr. Rosemarie Schulak,
Petra Sela, Dr. Traude Veran
1. Preis: Original-Tuschemalerei der Künstlerin Tonia Kos, 100,-- Euro Bargeld,
falls gewünscht freie Mitgliedschaft für 1 Jahr.
2. Preis: 100 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
3. Preis: 50 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
Ein kleines Büchlein ausgewählter Texte wird von der Österreichischen Haiku
Gesellschaft herausgegeben und anlässlich der Preisverleihung in einem
festlichen Rahmen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden. Die Teilnehmer erklären
sich mit einer allfälligen Veröffentlichung in einem Gedichtband und unserer
Zeitschrift „Lotosblüte“ einverstanden und treten nur für diese Publikationen
ihre Rechte an die Österreichische Haiku Gesellschaft ab. Alle weiteren Rechte
bleiben bei den Autorinnen/Autoren. Die Autorinnen/Autoren, deren Texte
abgedruckt werden, erhalten jeweils ein Belegexemplar gratis.
Einsendungen bis 31.Januar 2012 an: Österreichische Haiku Gesellschaft, „Haiku-Wettbewerb“,
Kerschbaumgasse 1/4/4002, A-1100 Wien. Weitere Infos:
www.oesterr-haikuges.at
(20/10/2011-31/12/2012)
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Haiku-Wettbewerb 2012 der Deutschen
Haiku-Gesellschaft
Gesucht werden die besten deutschsprachigen Haiku. Jede und Jeder kann sich mit
einem bisher noch nicht veröffentlichten Haiku beteiligen. Die Texte werden von
einer Jury (dem Vorstand der Deutschen Haiku-Gesellschaft) nach den Kriterien
Ausdrucksstärke und sprachliche Qualität beurteilt. Eingereicht werden kann in
einerder beiden Kategorien:
A) DHG-Haiku-Wettbewerb 2012 (TEILNEHMER: AB 16 JAHRE)
DER ERSTE PREIS WIRD MIT 300 EURO, DER ZWEITE PREIS MIT 200 EURO UND DER DRITTE
PREIS MIT 100 EURO DOTIERT.
B) DHG-Kinder-Haiku-Wettbewerb 2012, Thema: Winter (Teilnehmer: zwischen 6 und
15 Jahren) Unterteilt in Altersklassen werden jeweils 3 Sachpreise sowie
Urkunden vergeben.
Teilnahmebedingungen: Die eingereichten Haiku müssen selbst geschrieben und
dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung (dazu zählen auch
Diskussionen in Foren oder eigene Netzseiten) bzw. für einen anderen Wettbewerb
eingereicht worden sein. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben führt automatisch zum
Ausschluss des betreffenden Textes. Einsendungen für beide Kategorien bitte
bis 31.01.2012 mit Vor- und Zunamen sowie der Kontaktadresse des Autors /
der Autorin an:
wettbewerb@deutschehaikugesellschaft.de oder per Briefpost an: Georges
Hartmann, Saalburgallee 39-41, D-60385 Frankfurt am Main. BEI TEILNEHMENDEN
KINDERN BITTE ZUSÄTZLICH ALTER UND KLASSENSTUFE ANGEBEN. DIE TEILNEHMER STIMMEN
MIT IHRER EINREICHUNG ZU, DASS IHRE TEXTE IN DER DHG-ZEITSCHRIFT SOMMERGRAS UND
AUF DER DHG-PRÄSENZ WWW.DEUTSCHEHAIKUGESELLSCHAFT.DE VERÖFFENTLICHT WERDEN
KÖNNEN. DORT FINDEN SICH AUCH VIELE INFORMATIONEN RUND UM DAS HAIKU.
(21/09/2011-31/01/2012)
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Wettbewerb für Schüler:
Poesie verbindet - mein Lieblingsgedicht
Poesie berührt, begeistert und verbindet, Gedichte begleiten einen ein Leben
lang. Die Literaturwerkstatt Berlin und die EVENS-Stiftung fragen Kinder und
Jugendliche nach ihrem Lieblingsgedicht und nach den Geschichten, die dahinter
stehen. Die schönsten Geschichten werden verfilmt. Der Wettbewerb findet
parallel auch in Polen statt, die Gewinner aus beiden Ländern treffen sich in
Berlin.
Schüler von 8-19 Jahren werden aufgefordert, einen kurzen Text zu ihrem
Lieblingsgedicht einzuschicken und zu erzählen, warum sie gerade dieses Gedicht
so begeistert und berührt. Eine Jury, bestehend u.a. aus den Autoren
Michael Krüger und
Nora Gomringer wählt daraus die drei
überzeugendsten und packendsten aus. Der Einsendeschluss ist 18.1.2012.
Ein Filmteam dreht einen Kurzfilm über die Gewinner, in dem sie von ihrem Leben,
Ihrem Alltag, ihren Träumen erzählen können und welche Rolle das Gedicht darin
spielt. Die Gewinner werden mit Begleitung nach Berlin eingeladen zu einer
großen Gala am 9.6.2012. Die Filme werden zudem im polnischen
öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Internet ausgestrahlt und reisen zu
Festivals um die Welt.
„Poesie verbindet“ ist ein Projekt der EVENS-Stiftung und hatte seinen Ursprung
2006 in Polen, unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Nationale Bildung
und des Ministers für Kultur und nationales Erbe. Zum ersten Mal findet das
Projekt auch in Deutschland statt, in Kooperation mit der Literaturwerkstatt
Berlin.
Die EVENS-Foundation unterstützt und entwickelt Projekte, die ein friedliches
Zusammenleben von Menschen und Staaten in Europa fördern. Sie wurde 1990
gegründet, hat ihren Hauptsitz in Antwerpen sowie Büros in Paris und Warschau.
Weitere Informationen unter:
www.literaturwerkstatt.org,
www.evensfoundation.be,
http://www.youtube.com/user/JMorrens#p/u
(08/11/2011-18/01/2012)
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Rattenfänger-Literaturpreis
2012
Die Stadt Hameln stiftet im Jahr 2012 zum vierzehnten Mal den mit 5.000 Euro
dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei
Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder
Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche. Der im Jubiläumsjahr
"700 Jahre Rattenfänger" 1984 erstmals ausgeschriebene, mittlerweile etablierte
und hochangesehene Rattenfänger-Literaturpreis kann an AutorInnen,
BearbeiterInnen, ÜbersetzerInnen und IllustratorInnen vergeben werden. Sollte
ein Bilderbuch ausgezeichnet werden, wird der Preis je zur Hälfte an den/die
Text-AutorIn und den/die IllustratorIn vergeben. Eine Teilung ist auch möglich,
wenn die Jury zwei Werke für auszeichnungswürdig erachtet. Weitere Bücher, die
von der Jury hervorgehoben, aber nicht mit dem Preis bedacht werden, finden
Aufnahme in einer Auswahlliste und werden damit ideell ausgezeichnet. In den
Vorjahren erhielten jeweils 10 bzw. 12 Bücher diese ideelle Auszeichnung.
Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind
Bücher, die nach dem 01.01.2010 bis zum
31.12.2011 veröffentlicht und der Stadt Hameln, Abteilung Kultur,
Familie, Jugend und Alter,
bis zum 15.01.2012
mit 6 Exemplaren zugesandt werden.
Die eingereichten Bücher werden, soweit ein Rückgabewunsch nicht bei
Einlieferung ausdrücklich geäußert wird, nach der Preisverleihung der
Stadtbibliothek oder karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Im
Frühjahr 2012 wird die fachkundige Jury in einer gemeinsamen Sitzung über den
oder die PreisträgerIn entscheiden, so dass die Preisverleihung im Herbst 2012
stattfindet.
Besonderen Dank sagen wir der Bibliotheksgesellschaft Hameln, der Kulturstiftung
Hameln, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont , der Stadtsparkasse Hameln , den
Stadtwerken Hameln und den VGH Versicherungen. Durch ihre finanzielle
Unterstützung ermöglichen sie die Vergabe des Rattenfänger-Literaturpreises
2012. Weitere Auskünfte erteilt: Stadt Hameln,
Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, Ellen Greten, Sudetenstraße 1,
D-31785 Hameln, Tel. +49(0)5151/202-1650, Fax +49(0)5151/202-1651, eMail:
e.greten@hameln.de, Internet:
http://www.hameln.de/kultur/kultur/rattenfaenger-literaturpreis/index.htm
(08/07/2011-15/01/2012)
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Oetinger, triboox und LovelyBooks.de
starten "Panem-Schreibwettbewerb"
Mit ihrer Trilogie "Die Tribute von Panem" hat die amerikanische Autorin
Suzanne Collins weltweit Millionen Fans
in ihren Bann gezogen.
Heute starten der Verlag Friedrich Oetinger, das Autorenportal triboox.de.und
das Literaturportal LovelyBooks.de den "Panem-Schreibwettbewerb" und rufen junge
Nachwuchsautoren dazu auf bis zum 8. Januar 2012 auf
panem.triboox.de ihre Kurzgeschichten einzureichen. Die Heldin Katniss steht
in Suzanne Collins' Romanen immer wieder vor der Frage, welche Art von Liebe es
geben kann, wenn Angst alle Gefühle unterdrückt und so lautet das Thema des
Schreibwettbewerbs "Liebe in Zeiten der Angst". Die Geschichten sollen
sich an Jugendliche und Erwachsene richten. Es werden drei Jury-Preise sowie ein
Publikumspreis vergeben.
Die Jury besteht aus Elke Thar (triboox Lektorat), Anja Rohwer (Oetinger
Onlineredaktion), Karla Paul (LovelyBooks.de) und Anna Mohrmann (triboox
Marketing).
Ab dem 9. Januar werden dann die Leser online auf
panem.triboox.de darüber abstimmen, welche Geschichte ihnen am besten
gefallen hat. Unter allen Usern, die bis zum 31. Januar 2012 ihr Voting abgeben,
werden 3 Buchpakete der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von je 50 Euro verlost.
Aus den Top 10 des Leservotings wählt die Jury die drei besten
Wettbewerbsbeiträge aus. Der 1. Preis ist ein Netbook von Toshiba sowie ein
Feedback des Oetinger-Lektorats auf die Kurzgeschichte. Als 2. Preis wird ein
Sony E-Book Reader vergeben. Der 3. Preis beinhaltet ein Buchpaket der
Verlagsgruppe Oetinger im Wert von 150 Euro.
Der Publikumspreis, ein Amazon-Gutschein über 100 Euro, geht an den Beitrag, der
am Ende der Voting-Phase auf Platz 1 gewählt wurde. Die Geschichten der 4
Preisträger werden von triboox in einer Anthologie veröffentlicht. Ausführliche Teilnahmebedingungen:
https://panem.triboox.de/teilnahmebedingungen. Bewertung der Manuskripte:
https://panem.triboox.de/bewerten. Die Jury:
https://panem.triboox.de/jury (3/11/2011-08/01/2012)
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(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)
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